„Gute Bildung ist die wichtigste Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes. Von der Kita bis zur Erwachsenenbildung leistet die Bildungswirtschaft dazu enorme Beiträge“, betont Jens Brandenburg. „In Zeiten großer Umbrüche wollen wir das bildungs- und wirtschaftspolitische Profil des Verbands schärfen und praktikable Lösungen in die Debatte einbringen.“ Dabei setzt der 40-Jährige auf einen engen Austausch mit Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und den vielen Bildungspraktikern vor Ort.
Als Geschäftsführer des Didacta Verbands fallen die strategische Weiterentwicklung, die öffentliche Positionierung sowie die Steuerung der operativen Verbandsarbeit in das Aufgabenfeld von Jens Brandenburg. Die Bandbreite der Mitgliedsunternehmen sieht er dabei als Stärke: „Ich möchte dazu beitragen, diese große Expertise noch sichtbarer und wirkungsvoller in den öffentlichen Diskurs einzubringen.“
Von 2017 bis 2025 war Brandenburg Mitglied der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag und von 2021 bis 2024 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. In dieser Funktion verantwortete er zentrale Bereiche der allgemeinen, beruflichen und hochschulischen Bildungspolitik. Zuvor arbeitete der promovierte Politikwissenschaftler als Consultant für eine international tätige Strategieberatung.
Mit seiner Erfahrung aus Beratung, Politik und Regierung wird Jens Brandenburg starke Impulse in die Arbeit des Didacta Verbands einbringen. Zu seinen Zielen zählen, bildungspolitische Debatten zu strukturieren, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung des Bildungssystems zu erarbeiten.
Jens Brandenburg ist verheiratet und lebt mit seinem Partner in Walldorf in Baden-Württemberg. In seiner Freizeit reist er gern, entspannt sich beim Bergwandern und beim Lesen historischer Romane.