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Außerschulisches Lernen im Didacta Verband

Die Vernetzung mit Lernorten eröffnet Schulen und Kitas neue Perspektiven. Lernorte sind überall dort, wo Menschen ihre Kompetenzen erweitern. Dazu zählen auch außerschulische Lernorte, wie beispielsweise Museen, Bauernhöfe, Science Center, Themenwelten oder Recyclinghöfe. Die klassischen Bildungsinstitutionen können von einer Zusammenarbeit mit außerschulischen Lernorten profitieren: Sie erweitern eigene Lehr- und Lernangebote, erschließen gemeinsam Potenziale für nachhaltiges Lernen und zeigen Schülern Wege zum Handeln und Gestalten in unserer Wissensgesellschaft auf.

Außerschulische Lernorte im Didacta Verband - Partner der Schulen
Im Didacta Verband haben sich außerschulische Lernorte organisiert, um die Zusammenarbeit mit Schulen und Kultusministerien zu vertiefen. Dabei sehen sie sich selbst als Partner der Schulen.

Die außerschulischen Lernorte im Didacta Verband

  • pflegen einen intensiven Austausch, beispielsweise über die Gestaltung von qualitativ hochwertigen Lehr- und Lernangeboten und die Optimierung von Arbeitsabläufen,
  • erarbeiten gemeinsame Qualitätskriterien für das Lehren und Lernen an außerschulischen Lernorten, denen sie sich verpflichtet fühlen,
  • treten für eine stärkere Wahrnehmung ihrer Bildungsfunktion in der Öffentlichkeit und bei der Politik ein.

Qualitätskriterien für das außerschulische Lernen

Die außerschulischen Lernorte im Didacta Verband legen hohe Maßstäbe an ihre Arbeit an, die sie in ihren Qualitätskriterien zum Ausdruck bringen. Im Vordergrund stehen dabei die anschauliche Gestaltung und die pädagogische Bearbeitung von fachlichen Inhalten.

Flyer Qualitätskriterien (PDF)

Cover des Flyers

Lernen zum Anfassen

"Lernen zum Anfassen" heißt die Sonderschau zum ausserschulischen Lernen im Rahmen der didacta - die Bildungsmesse. Die ausserschulischen Lernorte im Didacta Verband präsentieren hier jährlich eine Auswahl ihrer Angebote, die Fach- und Lehrkräfte in den Unterricht integrieren können.

Programm 2018 (PDF)