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Schule in Zeiten von Corona: Anker und Rückhalt

didacta Magazin 4/2020

didacta –Das Magazin für lebenslanges Lernen zeigt in der neuen Ausgabe, wie Lehrkräfte in Krisenzeiten auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen können.  

Schulen sind für Kinder und Jugendliche mehr als nur Lernorte, sie sind ein zentraler Lebensraum. Darum müssen Lehrkräfte auf die Bedürfnisse ihrer Schützlinge eingehen, etwa indem sie beim Lernen Bewegung und Freude ermöglichen – wenn nötig auch beim Fernlernen. „Ziel ist es, Verlässlichkeit zu signalisieren“, sagt Resilienzforscher Jürg Frick im Interview mit didacta und verweist auf die Handlungsmöglichkeiten von Lehrkräften.  

Durch Corona hat sich die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Eltern auf soziale Netzwerke ausgeweitet. didacta hat Datenschutzregeln überprüft und erklärt, was zu beachten ist. Um den Wandel im Bildungswesen geht es auch im Hagener Manifest, das in der aktuellen Ausgabe vorgestellt wird: So müssen Schulen und Hochschulen auf eine agile und flexible Arbeitswelt vorbereiten. New Learning bietet dafür ein neues Konzept.

Die aktuelle Ausgabe mit Interviews, Fachbeiträgen und Praxistipps rund um Themen wie Künstliche Intelligenz und das digitale Lernen an Hochschulen ist ab sofort als Printausgabe oder als Online-Heft erhältlich.

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Thorsten Timmerarens
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