Am 20. November fand im Allianz Forum am Brandenburger Tor in Berlin das 14. Plenum Frühpädagogik statt. Der Didacta Verband war als Partner gemeinsam mit der Stiftung Lesen und der Stiftung Kinder forschen Mitorganisator der von Fröbel ins Leben gerufenen Veranstaltung. In der Veranstaltungsreihe bringt Fröbel seit über einem Jahrzehnt die Kita-Praxis mit Fachleuten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.
Unter der Überschrift: Das Vorschulexperiment: Sind Kitas und Schulen gute Bildungspartner diskutierten Expertinnen und Experten aus dem Bereich Frühe Bildung und Schulische Bildung gemeinsam mit Elternvertretungen, Politik und Wissenschaft die Fragen: Was brauchen Kinder, damit sowohl Kita als auch Grundschule den Bedürfnissen von Kindern vom ersten Tag an gerecht wird? Wie gelingt es, faire Bildungschancen von Anfang an zu schaffen und Grundsteine für erfolgreiche Bildungsbiographien zu legen? Wie gut arbeiten Kitas und Schulen heute zusammen – und wie kann Politik dabei helfen, dass sich zwei Bildungsorte zu echten Partnern entwickeln?
Der Ausschuss Frühe Bildung beteiligte sich aktiv an der Veranstaltung: Sibylle Münnich stellte in der Session „Sprachförderung in Kita und Grundschule“ die kreativen Materialien von Klett-Kita vor und regte die Teilnehmenden zum Mitmachen und Ausprobieren an. Es entstand ein anregender und reflektierter Austausch und die pädagogischen Fachkräfte konnten gute Impulse für die eigene Arbeit mitnehmen.
Die Mitglieder des Didacta Verbands konnten zudem erstmals ihre Produkte und Angeboten auf einem kostenlosen Stand innerhalb des Plenums präsentieren: Bei dem Didacta: Markt der Möglichkeiten konnten Materialien für einen gelingenden Übergang von der Kita in die Schule gegenüber einem interessierten Fachpublikum ausgestellt werden. Auch der Didacta Verband war mit einem eigenem Stand vor Ort.
Wir freuen uns schon auf das nächste Plenum Frühpädagogik im Jahr 2026 und die Möglichkeit für unsere Mitgliedsunternehmen auf einer spannenden Veranstaltung sichtbar zu sein und sich durch die eigenen Produkte und Angebote an der Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis zu beteiligen.
Weitere Informationen zum 15. Plenum Frühpädagogik folgen in Kürze.