<![CDATA[didacta - Aus den Unternehmen]]> http://www.didacta.de/ de didacta Mittwoch, 16 Mai 2012 12:44:10 http://www.didacta.de/layout/Didacta_Home.jpg <![CDATA[didacta - RSS]]> http://www.didacta.de/ <![CDATA[Forschergeister 2012 nominiert]]> http://www.didacta.de//61_3260.php didacta 560CEFE61F9D4449AC204FB14590236C 14.05.2012 14:33
"Wir sind geradezu überwältigt von der Vielzahl und hohen Qualität der eingereichten Bewerbungen. Sie zeigen mit wie viel Einsatz pädagogische Fachkräfte tagtäglich den Forschergeist der Kinder fördern. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht", so Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung.

Mit dem "Forschergeist 2012" möchten die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" den Einsatz pädagogischer Fachkräfte für die frühkindliche Bildungsarbeit in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik würdigen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, den nominierten Kitas und ihren Projekten finden Sie hier. Der "Forschergeist 2012" ist ein Beitrag der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" zur Förderung der frühen naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Bildung im Rahmen des deutschlandweiten Bündnisses "Allianz für Bildung".

Quelle: Pressemitteilung der Stiftung Haus der kleinen Forscher vom 14.05.2012

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<![CDATA[Mit der SMART Notebook App für das iPad kommt die Software zu den Schülern ]]> http://www.didacta.de//61_Mit-der-SMART-Notebook-App-fuer-das-iPad-kommt-die-Software-zu-den-Schuelern .php didacta 72EA042A34AB4F3CB22182691810DD74 11.05.2012 09:09 Die SMART Notebook Software ist optimiert für die Gestaltung und Durchführung von Unterrichtsmaterialien und wird bereits von über 6 Millionen Lehrern im Unterricht, für über 40 Millionen Schüler in 175 Ländern, eingesetzt. Mit der SMART Notebook App auf ihrem iPad stehen den Schülern die gängigen Software-Werkzeuge zur Verfügung, die auf dem SMART Board® Interactive Whiteboard genutzt werden.

SMART Notebook Dateien können aus einer E-Mail oder von einer Online-Datenbank geöffnet und Notizen geschrieben, Text eingefügt oder Objekte bewegt und Bilder ergänzt werden. Mit der Kamera des iPads nehmen Schüler Bilder von Gegenständen auf und fügen diese direkt in die SMART Notebook Seiten ein. So kann das iPad von Schülern genutzt werden, um Unterrichtseinheiten zu wiederholen oder Aufgaben fertigzustellen, zu speichern und direkt dem Lehrer zur Bewertung zu schicken.

Schülermaterialien können über das SMART Board Interactive Whiteboard von der ganzen Klasse gesehen werden, indem der iPad-Inhalt kabellos über AirPlay und einem Apple TV gezeigt wird. Mit der SMART Notebook App für das iPad bleiben Schüler und Lehrer auf dem aktuellen Stand und sparen Zeit, indem alle mit dem gleichen Material auf Interactive Displays und iPad, in der Schule oder zu Hause, arbeiten. Für weitere Informationen zur SMART Notebook App besuchen Sie die Seite http://smarttech.com/notebook

"SMART Notebook bleibt die erste Wahl für Pädagogen, wenn es darum geht, den Unterricht mit Interaktivität zu bereichern", so Linda Thomas, Vice President, Products, SMART Technologies. "Die SMART Notebook App für das iPad bietet Schülern und Lehrern viele Funktionen der SMART Notebook Software - jederzeit, überall - und macht das Lernen weit über den Klassenraum hinaus möglich."

Funktionen

  • Seitenansicht: SMART Notebook Software Seiten anschauen, ergänzen oder löschen
  • Zoomen und Drehen: Zwei Finger benutzen, um die Ansicht der SMART Notebook Software Seiten anzupassen
  • Bild einfügen: Über die iPad-Kamera oder das Album Bilder einfügen
  • Stiftwerkzeuge: Mit vier verschiedenen Farben (rot, grün, schwarz und blau) auf die Seiten der SMART Notebook Software schreiben oder Text hervorheben
  • Objektkontrolle: Löschen, rotieren, bewegen oder vergrößern von Objekten
  • AirPlay-kompatibel: Unterstützt AirPlay für Apple TV, um iPad-Bildschirme gemeinsam anschauen zu können
  • Sprachunterstützung: Unterstützt U.S.-Englisch, Spanisch, UK-Englisch, Französisch und Deutsch (verfügbar ab Frühjahr 2012)

 

Quelle: SMART

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<![CDATA[BIBB prognostiziert Verbesserung auf dem Ausbildungsstellenmarkt 2012]]> http://www.didacta.de//61_BIBB-prognostiziert-Verbesserung-auf-dem-Ausbildungsstellenmarkt-2012.php didacta 0B90132EB2954DEDAE96C1DEAE8885A2 09.05.2012 13:40 Leichte Zuwächse bei den Ausbildungsplatzangeboten und den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen bei einem geringfügigen Rückgang der Bewerberzahl: So lautet die Schätzung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für den Ausbildungsstellenmarkt im Herbst 2012 im Vergleich zum Vorjahr.

"Aus Sicht der Jugendlichen ist die Entwicklung erfreulich", erklärt BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser aus Anlass der Veröffentlichung des BIBB-Datenreports. "Ihre Chancen auf eine Ausbildung werden weiter steigen." Für Betriebe werde es allerdings schwieriger, den "passenden" Auszubildenden zu finden. "Von einem generellen Bewerbermangel zu sprechen, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings für nicht gerechtfertigt." Bewerber seien schließlich immer noch genügend da. Problematisch sei vielmehr die "Passgenauigkeit", so Esser: "In vielen Branchen, Berufen und Regionen gibt es extreme Unterschiede zwischen Bedarf und Nachfrage." Hierfür praktikable Lösungsansätze zu finden, sei das Gebot der Stunde. Der BIBB-Datenreport ergänzt mit seinen Informationen und Analysen den "Berufsbildungsbericht 2012" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der heute vom Bundeskabinett verabschiedet worden ist.

Die BIBB-Schätzung für das Jahr 2012 geht bei den angebotenen Ausbildungsplätzen von einer Steigerung um rund 6 400 auf mehr als 606 000 Angebote aus (+1,0 Prozent). Bei einem gleichzeitigen Rückgang der Bewerberinnen und Bewerber um etwa 2 100 auf rund 644 800 (-0,4 Prozent) wird der Anstieg bei der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge voraussichtlich mit + 0,2 Prozent auf rund 571 600 geringer ausfallen.

"Aufgrund dieser Prognosen ist zu befürchten", sagt Esser, "dass die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen in diesem Jahr weiter ansteigen wird." 2011 konnten knapp 30 000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. In einer repräsentativen Betriebsbefragung des BIBB hatten im Frühjahr 2011 rund 35 Prozent der Betriebe angegeben, ihre Ausbildungsplätze nicht vollständig besetzen zu können. Esser appelliert an alle Verantwortlichen in der beruflichen Bildung, alles daranzusetzen, diesen Trend umzukehren.

"Die Schwierigkeiten bei der Passgenauigkeit von Ausbildungsstellenangebot und -nachfrage spielen hier eine große Rolle. Für eine Verbesserung sind Flexibilität und Engagement aller Beteiligten erforderlich: Mobilitätshilfen können den jungen Leuten helfen, sich eine regionale Veränderung zuzutrauen", so Esser. "Sie sollten die umfassenden Angebote nutzen, sich bei ihrer Berufsorientierung breit informieren und unterschiedliche Ausbildungswege in Betracht ziehen." Auf Seiten der Betriebe sei es erforderlich, offen für alle Lehrstellensuchenden zu sein, ein offensives Marketing zu betreiben und dies mit attraktiven Rahmenbedingungen der Ausbildung zu verknüpfen, so Esser: "Dies kann zum Beispiel auch das Angebot von Zusatzqualifikationen oder Ausbildungsaufenthalten im Ausland beinhalten."

"Sehr erfreut" zeigt sich der BIBB-Präsident vom Rückgang im Übergangsbereich. "Die heute im Berufsbildungsbericht der Bundesregierung veröffentlichten Zahlen zeigen, dass die Betriebe das Potenzial derjenigen erkannt haben, die vor wenigen Jahren auf dem Ausbildungsstellenmarkt kaum Chancen hatten." Die demografische Entwicklung allein, so Esser weiter, werde aber die strukturellen Probleme im Übergangsbereich nicht lösen. Hier bedürfe es einer grundlegenden Optimierung. "Der Bildungsketten-Ansatz der Bundesregierung ist ein richtiger und wichtiger Schritt. Er muss aber bundesweit ausgedehnt und verstetigt werden." Hierfür sei letztendlich auch die Unterstützung durch alle Länder erforderlich. Wegen der grundlegenden Bedeutung des Themas seien die "Übergänge von der Schule in die Ausbildung" auch als inhaltlicher Schwerpunkt im diesjährigen Datenreport aufgegriffen worden, betont Esser abschließend.

Der seit 2009 vom BIBB herausgegebene Datenreport ergänzt den jährlichen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung um einen indikatorengestützten Datenteil. Das mehr als 400 Seiten umfassende Standardwerk liefert - unterlegt mit zahlreichen Tabellen, Schaubildern und Grafiken - aktuelle Daten, Fakten und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland.

Eine Vorabversion kann im Internetangebot des BIBB kostenlos unter www.bibb.de/datenreport heruntergeladen werden. Die endgültige Fassung des BIBB-Datenreports 2012 wird voraussichtlich Ende Mai im Internet und Mitte Juli als Printpublikation zur Verfügung stehen.

Der "Berufsbildungsbericht 2012" der Bundesregierung ist im Internet abrufbar unter www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht.php

 

Quelle: BIBB

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<![CDATA[Cloud Computing fördert modernes Arbeiten im Bildungssektor]]> http://www.didacta.de//61_Cloud-Computing-foerdert-modernes-Arbeiten-im-Bildungssektor.php didacta FE369B17945B482D8380BBAABF2D897F 09.05.2012 09:51 Mit der Einführung der Online-Plattform Live@edu mit Exchange Online 2010 hat sich der DAAD für eine effiziente und moderne Kommunikationslösung entschieden, die der internationalen Nachwuchselite sowohl einen reibungslosen Informationsaustausch untereinander als auch mit dem DAAD ermöglicht. Ruth Krahe, Leiterin weltweite Alumni-Programme beim DAAD, sagt: "Viele User sind es gewohnt mit Microsoft-Anwendungen zu arbeiten. Wir haben Nutzer aus aller Welt, die in verschiedenen Zeitzonen leben und benötigen deshalb einen 24-Stunden-Support, der im Notfall schnelle Hilfe leisten kann und Verantwortung für die Umsetzung der Serviceleistungen übernimmt." Dank Exchange Online können die Nutzer überall und zu jeder Zeit auf ihre E-Mails zugreifen. Neben dem hochmodernen und leistungsstarken E-Mail-System bietet Live@edu den Studierenden zugleich neueste IT-Services, die Zeitmanagement und Zusammenarbeit vereinfachen. Das umfangreiche Leistungsspektrum reicht dabei von Outlook-gestützten Kalenderfunktionen und einer Kontaktverwaltung bis hin zu der 25-Gigabyte-Onlinefestplatte SkyDrive - einem Speicherort für das gemeinsame Bearbeiten und Freigeben von Dokumenten. Die Datenspeicherung erfolgt über die Rechenzentren von Microsoft. "Das ist sicher und erspart uns hohe Kosten", stellt Oliver Kraemer, IT-Leiter des DAAD, fest. "Die erfolgreiche Systemumstellung war nur mithilfe eines erfahrenen Partners wie Microsoft möglich. Eine im Vorfeld durchgeführte Marktanalyse und die Anfrage potentieller Anbieter ergab: Viele Unternehmen, darunter auch große Dienstleister, konnten dem DAAD keine wirtschaftliche IT-Lösung anbieten, die auch den hohen Anforderungen an Sicherheit und Servicequalität entsprach."

Cloud Computing fördert Wissensaustausch und moderne Arbeitskultur im Bildungssektor

Das Netzwerk des DAAD erstreckt sich über alle Kontinente. Ob Anträge für Stipendien und Forschungsarbeiten, Informationen zu länderübergreifenden Forschungsprojekten oder Einladungen zu besonderen Veranstaltungen: Jeden Tag tauscht die internationale DAAD-Gemeinschaft rund um den Globus Tausende von Informationen aus. Ein komplexer Prozess, der mithilfe modernster Cloud Computing-Technologie effizient möglich ist.
"In der Wirtschaft erleben wir, dass eine flexible, zeit- und ortsunabhängige Arbeitsorganisation immer wichtiger wird. Diese Entwicklung macht vor dem Bildungssektor nicht halt, sagt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. "Gerade im akademischen Bereich werden Bildungskarrieren immer internationaler und der Bedarf für anwenderorientierte, leistungsstarke und gleichzeitig sichere IT-Strukturen immer höher. Mit seiner Entscheidung für die Microsoft Cloud bietet der DAAD seinen Stipendiaten eine zeitgemäße Infrastruktur, die die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit enorm vereinfacht."

Ab Sommer 2012: Live@edu wird zu Office 365 für Bildungseinrichtungen

Über die Onlineplattform Microsoft Office 365, die im Sommer 2012 als Nachfolger von Live@edu auf den Markt kommt, erhalten Schulen und Hochschulen bald einen noch umfassenderen Zugang zu Cloud-basierten Anwendungen, die die Produktivität und die Kommunikation in Bildungseinrichtungen verbessern sowie Geld und Zeit sparen. SharePoint Online für Dokumentenverwaltung und Zusammenarbeit sowie Lync Online für Instant Messaging und Webkonferenzen kommen als zusätzliche Angebote zum bisherigen Live@edu-Paket hinzu. Schüler, Studenten, Lehrende und Wissenschaftler erhalten damit effiziente und komfortable Collaboration-Lösungen, wie sie auch in Unternehmen verwendet werden. Die Online-Services von Office 365 werden für Bildungseinrichtungen kostenlos sein.

Weitere Informationen zu Office 365 für Bildungseinrichtungen und den kostenlosen Paketen finden Sie auf www.edu365.de.

 

Quelle: Microsoft

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<![CDATA[Gute Ausbildung in der Elementarpädagogik]]> http://www.didacta.de//61_Gute-Ausbildung-in-der-Elementarpaedagogik.php didacta 7492F5B99C2C49EB91AA2FF519FCEC05 07.05.2012 10:19 Leitfaden für Lehrende in der Elementarpädagogik von Hilbert Meyer und Catherine Walter-Laager ein.

Die Dozentin für Lehrpersonen in der Frühförderung und der Experte für Unterrichtsmethodik schließen mit der Neuerscheinung ein Lücke: Sie legen das erste Handbuch vor, das den Fokus auf die Didaktik und Methodik elementarpädagogischer Ausbildung legt. Der neue Band bietet Grundlagen, Reflexionshilfen, Beispiele und Tipps für eine abwechslungsreiche und effektive Lehre und Ausbildung.

Unterrichten ist ein hoch komplexes Geschäft, das etwa durch heterogene Lerngruppen immer anspruchsvoller wird. Daher sind alle Berufe, die mit Bildung und Erziehung zu tun haben, professionalisierungsfähig. In diesem Sinne enthält der Leitfaden für Lehrende in der Elementarpädagogik Anregungen für adressatengerechten, berufsfeldbezogenen und hochwertigen Unterricht an Fachhoch- und Fachschulen. Zentral ist dabei der Brückenschlag zwischen motivierenden Inhalten und der Vorbereitung auf die Berufspraxis. Die Autoren erläutern zunächst die wichtigsten Bausteine und "Baustellen" elementarpädagogischer Bildungsarbeit. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Drei- bis Sechsjährigen und auf selbstbestimmten und angeleiteten Aktivitäten. Ausführlich geht das Handbuch auf den Unterricht und die Seminararbeit ein. Die Empfehlungen unterstützen bei der Entwicklung von Planungs- und Methodenkompetenz und ermöglichen Reflexion wie auch kritische Abgrenzung. Der "Leitfaden" bietet damit einen Fundus sowohl für Berufseinsteiger als auch für "alte Hasen" in der Elementarpädagogik.

Zu den Autoren:

Hilbert Meyer ist als Professor an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg für die Ausbildung aller in Niedersachsen angebotenen Lehrämter tätig und seit 2009 emeritiert.

Catherine Walter-Laager ist Erzieherin und Dozentin in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen. Seit Sommer 2011 leitet sie das Programm "Grundlagen und Querschnittaufgaben" im Legislaturschwerpunkt Frühförderung in der Stadt Zürich.

Leitfaden für Lehrende in der Elementarpädagogik
Von Hilbert Meyer und Catherine Walter-Laager
216 S.
Eur (D) 18,95 / Eur (A) 19,50 / sFr 30,50
ISBN 978-3-589-24629-8
Cornelsen 2012

 

Quelle: Cornelsen

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<![CDATA[Lauer-Direkt zeigt Universalhalterung auf der 8. iMedia]]> http://www.didacta.de//61_Lauer-Direkt-zeigt-Universalhalterung-auf-der-iMedia.php didacta 0395A55257394DC39F94E9A43CC9BF60 07.05.2012 10:13 Lauer-Direkt ist in diesem Jahr erstmals Aussteller auf der iMedia in Mainz. Die jährlich stattfindende Messe ist die zentrale Fortbildungsveranstaltung des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz für Lehrkräfte aller Schulen zum Lehren und Lernen mit Medien. Sie findet bereits zum achten Mal im Gymnasium Theresianum in Mainz statt.

Die Tatsache, dass Medien immer stärker in den Unterricht drängen, erfordert sowohl technologische und als auch methodisch-didaktische Antworten. Auf der iMedia steht das Bündeln praxisorientierter innovativer Konzepte, Erfahrungen und Technologien für alle Schularten und Lernbereiche im Zentrum. "Dieser Ansatz passt genau zu unserem Konzept: Lauer-Direkt präsentiert praxisnahe, fachgerechte und herstellerunabhängige Informationen für Schulen und andere Weiterbildungseinrichtungen", so Karl Günter Lauer, Geschäftsführer der Lauer-Direkt GmbH. Das Unternehmen ist regelmäßig auf Bildungsmessen präsent und hat ein firmeneigenes, gut ausgestattetes Demo-Studio am Trierer Stammsitz. Dort können Interaktive Whiteboards und ihre Multifunktionalität und Einsatzmöglichkeiten getestet werden, damit jeder User seine individuelle Wunschkonfiguration findet.

"Die iMedia ist in Rheinland-Pfalz einzigartig und gewinnt in meiner Wahrnehmung auch über die Landesgrenzen hinaus zunehmend an Bedeutung", bestätigt Lauer. Die Veranstaltung als Forum des praxisorientierten Informationsaustauschs ist eine hervorragend geeignete Plattform, sich über neue Entwicklungen zu informieren. "Auf unserem Messestand zeigen wir die Lösung für alle Anbringungsprobleme diverser Geräte: Die Lauer-Universalhalterung", bestätigt Geschäftsführer Lauer hervor.

Das neue Befestigungssystem kann herstellerunabhängig an Höhenverstellsystemen wie Pylonen, Federzugsystemen oder elektrischen Höhenverstellungen sowie an mobilen Fahrgestellen angebracht werden. "Unsere Universalhalterung ist für alle derzeit auf dem Markt befindlichen Gerätetypen geeignet und ermöglicht eine schnelle Montage - alle Praktiker wissen, was damit gewonnen ist", so Lauer. Die Lauer-Universalhalterung besteht aus einer formgefrästen, ebenen Platte, an die die originalen Wandhalterungen der Boardhersteller angebracht werden, an denen dann das jeweilige Board befestigt wird. Die Platte ist bereits werksseitig mit den Bohrbildern marktführender Hersteller versehen und so ist vor Ort eine schnelle und präzise Montage gewährleistet. Zudem können rückseitig auch höhenverstellbare Beamer-Galgen an der Universalbefestigungsplatte angebracht werden.

Durch herstellerunabhängige, vielseitige Einsatzbarkeit bietet die Lauer Universalhalterung ein hohes Einsparpotential. Auch wenn ein Einzelgerät aus einer Gerätekombination ersetzt werden muss, ist diese Halterung weiterhin vollständig einsetzbar,  unabhängig davon, welches Gerät neu daran zu befestigen ist.

Lauer-Direkt erwartet die Besucher auf dem Stand im Erdgeschoss.

 

Quelle: Lauer-Direkt

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<![CDATA[Trend zur Höherqualifizierung hält an]]> http://www.didacta.de//61_Trend-zur-Hoeherqualifizierung-haelt-an.php didacta 609099F9838943F69D19B58F20D35531 02.05.2012 14:26 Aussagen über einen drohenden Fachkräfte- oder gar generellen Arbeitskräftemangel sind zum festen Bestandteil der politischen Diskussion über die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes geworden. Neue Modellrechnungen der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigen, dass Engpässe bis zum Jahr 2030 in einigen Berufsbereichen erkennbar sind. Die Passungsprobleme zwischen Angebot und Nachfrage werden zunehmen. Dies gelte insbesondere für die mittlere Qualifikationsebene - also für die Ebene der Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung, so ein Ergebnis der BIBB- und IAB-Projektionen, veröffentlicht im neuen BIBB REPORT 18/12: "Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel".

Die neuen Modellrechnungen bestätigen "in den Grundtendenzen" die Ergebnisse der ersten Welle aus dem Jahr 2010. Im Hinblick auf die zeitliche Dimension sind aber Abweichungen zu konstatieren. So würde nach den neuen Berechnungen gesamtwirtschaftlich das Angebot bis zum Jahr 2030 rein quantitativ den projizierten Bedarf der Wirtschaft decken. Die erste Projektion vor zwei Jahren war noch davon ausgegangen, dass dieser "Schnittpunkt" bereits im Jahr 2025 erreicht wird. Gründe für diese zeitliche Verschiebung lägen in einem in den letzten beiden Jahren erkennbaren, signifikant geänderten Bildungsverhalten der Jugendlichen sowie in einem veränderten Erwerbsverhalten insbesondere von Frauen und Älteren. Im neuen Projektionszeitraum bis 2030 werde der Bedarf an akademisch Ausgebildeten hinreichend gedeckt, zeitgleich müsse aber mit zunehmenden Engpässen bei Fachkräften der mittleren Qualifikationsebene gerechnet werden.

Die Projektionen wurden auf zwölf "Berufshauptfelder" konzentriert. Bei diesen handelt es sich um hochaggregierte Zusammenfassungen von Berufen. Bei Einzelberufen unterhalb dieser Ebene, aber auch bei regionalen Betrachtungen, sind abweichende Entwicklungen möglich.

  • In einigen Berufshauptfeldern wird der Bedarf das Angebot zum Teil bei weitem übertreffen, beispielsweise bei den
    • be-, verarbeitenden und instandsetzenden Berufen
    • Berufen im Warenhandel und Vertrieb
    • Gastronomie- und Reinigungsberufen
    • Gesundheits- und Sozialberufen, Körperpflegern
  • In folgenden Berufshauptfeldern wird die Arbeitsmarktsituation zwar angespannt, aber insgesamt doch ausgeglichen sein:
    • Rohstoffgewinnende Berufe
    • Verkehrs-, Lager-, Transport-, Sicherheits- und Wachberufe
    • Technisch-naturwissenschaftliche Berufe
    • Lehrberufe
  • In folgenden Berufshauptfeldern steht dem projizierten Bedarf auch im Jahr 2030 ein ausreichendes Arbeitskräfteangebot zur Verfügung:
    • Maschinen und Anlagen steuernde und wartende Berufe
    • Büroberufe und kaufmännische Dienstleistungsberufe
    • Rechts-, Management- und wirtschaftswissenschaftliche Berufe

Keine guten Nachrichten liefert die Projektion für Arbeitskräfte ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Ihre Beschäftigungschancen werden sich, so die Ergebnisse, durch die demografische Entwicklung nicht verbessern. Der Bedarf der Wirtschaft werde leicht sinken. Das Angebot werde aber noch langsamer zurückgehen, womit sich das bestehende Überangebot leicht vergrößert. Für Politik und Wirtschaft biete sich hier ein Ansatz, um insbesondere bei jüngeren Erwerbspersonen durch frühzeitige Nachqualifizierung Potenziale für die mittlere Fachkräfteebene zu erschließen.

Das Angebot an Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung wird demografisch bedingt deutlich sinken und gegen Ende des Projektionszeitraums den nur geringfügig zurückgehenden Bedarf insgesamt nicht mehr decken. Schon weit vor dem Jahr 2030 werde es aber regional und/oder branchenbezogen zu Engpässen kommen, vor allem weil der fachspezifische Bedarf nicht mehr durch ein entsprechendes fachspezifisches Angebot gedeckt werden kann.

Im Hochschulbereich werden sowohl Angebot als auch Bedarf weiter ansteigen. Der zu erwartende Bedarf setzt sich zu etwa gleichen Teilen aus dem Ersatzbedarf und dem durch wirtschaftlichen Strukturwandel bedingten Neubedarf zusammen. Der Ersatzbedarf werde ab 2020 aufgrund des Ausscheidens der geburtenstarken Jahrgänge ("Baby-Boomer-Generation") deutlich wachsen. Der Trend zu mehr akademischen Abschlüssen werde weiter anhalten, wohingegen der betriebliche Bedarf zwar ebenfalls steige, aber langsamer als das Angebot. Die Projektion lässt hier Anpassungs- und Ausgleichsprozesse mit dem mittleren Qualifikationsbereich erwarten.

Der BIBB REPORT 18/12 mit dem Titel "Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel" steht zum kostenlosen Download im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/bibbreport zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.qube-projekt.de

 

Quelle: BIBB

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<![CDATA[Lernplattform itslearning ein Jahr lang kostenfrei testen]]> http://www.didacta.de//61_Lernplattform-itslearning-ein-Jahr-lang-kostenfrei-testen.php didacta 15446A054A5B44899AB99348A0D22D53 02.05.2012 14:22 Im Rahmen einer Partnerschaft zugunsten des Unterrichtens mit digitalen Medien machen Lehrer-Online und itslearning allen Lehrkräften ein besonderes Angebot: Alle Nutzerinnen und Nutzer von Lehrer-Online, die sich im Mitgliederbereich "Mein LO" anmelden, können itslearning ein Schuljahr lang kostenfrei zusammen mit Ihrer Klasse testen und die Online-Werkzeuge ausführlich kennenlernen. "Wir freuen uns, dass wir mit einem der führenden Anbieter von Lernplattformen zusammenarbeiten," so Michael Jäger, Geschäftsführer von der LO Lehrer-Online GmbH, "und unseren Nutzern ein attraktives Angebot unterbreiten können."

Dies beinhaltet für alle Nutzerinnen und Nutzern von "Mein LO" und Lehrer-Online:

  • einen kostenfreien erweiterten Demozugang für die Lernplattform itslearning bis Klassenstärke, mit unbegrenzter Kursanzahl und bis zu 500 MB Speicherplatz.
  • kostenlose Beratung zur Implementierung und Nutzung.
  • kostenlose Administration.
  • Der Demozugang ist begrenzt auf ein Jahr.

"Dieses Angebot ist einmalig in Deutschland, da eine ausgereifte Lernplattform direkt im Unterricht getestet werden kann", so Christian Grune, Geschäftsführer von itslearning. Mit dieser Aktion möchten Lehrer-Online und itslearning Lehrkräfte dazu motivieren, die Möglichkeiten der Online-Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern zu entdecken und die Vorteile kooperativen Lernens mithilfe einer speziell für den Unterricht entwickelten Plattform zu testen. itslearning bietet dazu innovative Tools etwa zur Zusammenarbeit, individuellen Förderung, Lernstandsanalysen und Portfolioarbeit.

"Bisher arbeiten erst 15 Prozent der Schulen in Deutschland mit einer Lernplattform, in Norwegen sind es fast 90 Prozent", erläutert Grune. "Wir möchten mit unserer Aktion dazu beitragen, moderne Plattformen an deutschen Schulen zu verankern, und freuen uns, wichtige Impulse aus Skandinavien weiterzugeben."

Über die folgende URL gelangen Sie zum Dossier bei Lehrer-Online, in dem die Plattform itslearning näher vorgestellt wird: www.lehrer-online.de/itslearning.php

In diesem neuen Dossier gibt es auch einen Link zur Anmeldung für den Plattform-Test.

 

Quelle: itslearning

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<![CDATA[Dr. Anita Stangl neue Präsidentin des ICEM - International Council for Educational Media]]> http://www.didacta.de//61_Anita-Stangl-neue-Praesidentin-des-ICEM.php didacta CFF74000E653448B8D29F808F73FDBFD 30.04.2012 12:56 ICEM) gewählt worden. Auch für Mitglieder des Didacta Verbandes ist ICEM ein hochinteressanter Verband, um Kontakte und Kooperationen mit ausländischen Partnern zu finden.

Was ist ICEM? ICEM wurde schon 1950 gegründet und hatte damals ihren Schwerpunkt im Austausch von Informationen über Bildungsmedien, insbesondere im filmerischen Bereich. Heute beschäftigt sich der Verband intensiv mit digitalen und interaktivem Inhalten sowie neuesten Bildungszielen wie auch Bildungstechnologien.

Mitglieder sind Einzelpersonen genauso wie Bildungsinstitute und Universitäten, Verlage, Technologieexperten, Medienproduzenten - insgesamt sind Vertreter aus über 30 Ländern im ICEM organisiert. ICEM hat Kontakte zu diversen großen Projektpartnern wie der UNESCO oder der Europäischen Kommission.

Für Fragen zum ICEM steht Ihnen Frau Dr. Anita Stangl zur Verfügung: anita.stangl@medienlb.de

 

Quelle: MedienLB

 

 

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<![CDATA[Westfälische Wilhelms-Universität und Microsoft werden Partner]]> http://www.didacta.de//61_3230.php didacta A5FACB7190124585B2FBA781A1F4B27D 30.04.2012 11:07 "Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit der Microsoft GmbH ein innovationsorientiertes und zielgerichtetes Partnerschaftsprogramm zu schließen", betonte Prof. Dr. Jörg Becker, Prorektor der WWU für strategische Planung und Qualitätssicherung. "Die Kooperation mit Microsoft eröffnet uns die Möglichkeit, mit Hilfe innovativer Technologien attraktive Bedingungen für unsere Studierenden und Mitarbeiter sowohl in Lehre als auch in der Forschung zu schaffen. Diese optimierten Ausbildungsbedingungen helfen unseren Studierenden, sich besser am Arbeitsmarkt zu platzieren und nicht zuletzt auch uns selbst bei der Akquisition von hervorragendem wissenschaftlichen Nachwuchs."

Mit der Hilfe von Microsoft ist die WWU in der Lage, der ständig steigenden Nachfrage nach Computerkursen nachzukommen. So sollen beispielsweise weitere ComputerLabs geschaffen werden, in denen sich Studierende aus allen Fachbereichen in typischen Office-Produkten wie Excel und Powerpoint, aber auch wissenschaftsnahen Anwendungen wie beispielsweise Statistik-Programmen und Programmiersprachen fortbilden können. "Microsoft arbeitet schon seit Jahren mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen daran, Produkte, Lösungen und Programme zu entwickeln, die exzellente Lehre fördern und Lerngemeinschaften optimal miteinander verbinden", erklärt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH. "Durch die Partnerschaft mit der WWU wird erfolgreiches Lehren und Lernen erste Priorität. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen flexibel auf die sich ändernden Anforderungen in Universitäten und Forschungseinrichtungen reagieren und verlässlich, integrierbar sowie zukunftssicher sind, denn die Bildungsanforderungen von heute wachsen stetig." Microsoft wird die neuen ComputerLabs mit 50 hochmodernen Rechnern ausstatten.

Darüber hinaus wird das Unternehmen das für den 5. Mai geplante zweite "BarCamp" der Forschungsgruppe Kommunikations- und Kollaborationsmanagement der WWU unterstützen. In diesem Jahr steht die Mitmach-Konferenz, bei der die Teilnehmer - Studierende und Praxis-Vertreter - selbst die Inhalte bestimmen und gestalten, unter dem Motto "Social media und Virtual Environments". Das BarCamp richtet sich an Studierende aus allen Fachbereichen, die spannende Diskussionen suchen oder sich nur informieren möchten.

Schließlich werden die WWU und Microsoft eine weitere Möglichkeit zur Optimierung des Selbststudiums bieten: Alle Studierenden werden ab sofort Gelegenheit haben, sich zertifiziert weiter zu bilden. Durch den Beitritt der WWU zum Microsoft IT Academy Programm können sich alle Teilnehmer gezielt auf externe Online-Prüfungen vorbereiten, deren Erfolg mit einem Zertifikat bestätigt werden, zum Beispiel als Microsoft Office Spezialist (MOS) oder Microsoft Certified Solution Expert (MCSE). Microsoft stellt für die ansonsten kostenpflichtigen Prüfungen 100 Gratis-Gutscheine zur Verfügung.

 

Quelle: Microsoft

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<![CDATA[FWU und itslearning: So funktioniert intelligenter Medieneinsatz heute]]> http://www.didacta.de//61_FWU-und-itslearning-So-funktioniert-intelligenter-Medieneinsatz-heute.php didacta 5ECDE10719D1456E8E3A96C2AB502D09 30.04.2012 11:03 Die Vorteile der Integration von fertigen Inhalten der FWU-Mediathek in die Lernplattform itslearning liegen auf der Hand: "Statt wie bisher in mehreren Webseiten zu arbeiten oder größere Dateien umständlich als Datei herunter zu laden, können Medien über die App direkt in den unterrichtlichen Kontext eingebunden werden", so Christian Grune, Geschäftsführer von itslearning Deutschland.

Damit können Medien sehr viel flexibler eingesetzt werden und sind dort verfügbar, wo auch andere relevante Lerninformationen abrufbar sind. Sie können als Lernressource eingebunden und der Lernfortschritt dokumentiert werden. Medieneinsatz wird gleichzeitig zielgerichteter: Es genügt oft schon eine kleine Filmsequenz an der passenden Stelle, um komplexe Lerninhalte begreifbar zu machen.

Das besondere an der Einbindung: Alle Medien können ohne urheberrechtliche Bedenken verwendet werden. Die Prüfung der Lizenz erfolgt im Hintergrund über ein von der Firma Antares Projekt GmbH entwickelte Lizenzmangementsystem.

Das vereinfacht den Einsatz von Film im Unterricht enorm. Durch die sichere Online-Verfügbarkeit können Lehrerinnen und Lehrer den Unterricht mit Medien von zuhause aus vorbereiten und Schülerinnen und Schüler die Medien im Unterricht oder zu Hause nutzen.

Michael Frost, Geschäftsführer des FWU, dazu: "Die FWU-Mediathek wurde mit dem Anspruch entwickelt, die Verwendung von Medien im Unterricht so einfach wie möglich zu gestalten. Jetzt, mit der Einbindung direkt in eine Lernplattform, haben wir für die Schulen erstmals eine Brücke zwischen professionell erstellten Inhalten und selbstgestalteten Unterrichtseinheiten gebaut - beides ist an einem Ort möglich."

Beide Unternehmen sind sich sicher, hier für den deutschen Markt Maßstäbe zu setzen. "Wir setzen mit unserer Kooperation auf viele Nachahmer - vor allem auch unter den deutschen Verlagen", so Grune weiter.

 

Quelle: itslearning

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<![CDATA[Neue Version der SMART Notebook und SMART Response Software]]> http://www.didacta.de//61_Neue-Version-der-SMART-Notebook-und-SMART-Response-Software.php didacta 6E30765087754898A832128D9302A600 26.04.2012 12:01 Die SMART Notebook 11 Learning Software, SMART Response Software 2012 und die Mac-Version der 3D Tools für die SMART Notebook Software stehen ab sofort für Anwender zum Download bereit. Außerdem ist mit dem Upgrade auch die SMART Ink Funktion verfügbar, die es Anwendern ermöglicht, Anmerkungen in beliebigen Anwendungen zu ergänzen und zu speichern. Die SMART Bildungssoftware bringt Interaktivität in den Unterricht - mit den vielen Neuerungen ermöglicht diese mehr Kreativität, eine stärkere Schülereinbindung sowie verbesserte Visualisierungsmöglichkeiten im Unterricht. Somit steht Pädagogen und Schülern ein Werkzeug zur Verfügung, um Lernergebnisse zu verbessern.

Das Update der weit verbreiteten SMART Notebook Software bietet neue Funktionen und Möglichkeiten für die stärkere Zusammenarbeit und Interaktion. Zu SMART Notebook 11 gehört ein integrierter Internetbrowser, über den Internetseiten direkt in die SMART Notebook Seite eingefügt, mit Notizen versehen oder mit Inhalten per Drag und Drop ergänzt werden können. Das Update umfasst außerdem die adaptive Werkzeugleiste und die Unterstützung von Widgets, die in Kürze zum Download auf der deutschsprachigen SMART ExchangeT Website bereitstehen.

Mithilfe der neuen SMART Response Software 2012 lassen sich Lernstandserhebungen zukünftig noch individueller auf den Wissenstands und die Zielgruppe vorbereiten und später auswerten. So können Lerngruppen noch binnendifferenzierter angesprochen werden. Weiterhin wird nun auch die Bildunterstützung für das SMART Response VE Interactive Response System angeboten. Die SMART Response Software ist die einzige Software, die nahtlos in die SMART Notebook Software integriert werden kann, sodass Lehrer vor, während oder nach einer Stoffeinheit spontane Wissensabfragen durchführen können und zusätzlich Zeit bei der täglichen Unterrichtsplanung sparen können.

3D Tools für SMART Notebook ist ein neues Plug-in, das Werkzeuge zum Importieren, Ansehen und Bearbeiten von 3D-Inhalten bereitstellt - jetzt gibt es eine Version für Mac-Anwender.

SMART Ink ist eine Funktion, die es Pädagogen und Schülern ermöglicht, über alle digitalen Inhalte auf dem Interactive Whiteboard von SMART zu schreiben, ihre Schrift in Text umzuwandeln und zu speichern.
Mit SMART Ink können Schüler mit jedem digitalen Material arbeiten und frei in jeder beliebigen Anwendung interagieren. Lizensierte Anwender eines dieser Software-Produkte können diese Updates kostenlos unter smarttech.com/downloads herunterladen.

"SMART hat den Anspruch, die Bildungssoftware kontinuierlich, entsprechend der Anforderungen der Lehrer und Administratoren, zu verbessern", so Linda Thomas, Vice President, Products, SMART Technologies.
"Das Software Update 2012 kommt rechtzeitig vor dem Schuljahresende auf den Markt, um so spätestens während der Sommerferien implementiert zu werden und ist mit nur einem Installationsschritt besonders bedienerfreundlich und bietet Lehrern und Schülern noch mehr Möglichkeiten, mit spannendem Unterrichtsmaterial zu arbeiten."

Funktionen der SMART Notebook 11 Software

  • Internetbrowser: Webbrowser können direkt auf der SMART Notebook Software Seite integriert werden
  • Adaptive Werkzeugleiste: Wählt der Anwender ein Werkzeug, werden die entsprechenden Auswahlmöglichkeiten automatisch angezeigt
  • Buntstift: Ermöglicht authentische Buntstiftzeichnungen
  • Betriebssysteme: Unterstützt Microsoft® Windows® 7, Microsoft Windows XP, Mac Snow Leopard® und Mac OSX Lion Betriebssysteme

Funktionen der SMART Response Software 2012

  • Verbessertes Tagging: Fragesets lassen sich noch individueller an den Wissenstand bzw. die Zielgruppe anpassen. Dadurch können detaillierte Auswertungen zum Leistungsstand verschiedener Schülergruppen bzw. unterschiedlicher Themengebiete erstellt werden.
  • Lehrerauswertung: Erstellt bis zu 18 Leistungsübersichten auf Basis der Schüler- und Klassenergebnisse 
  • Bildunterstützung für das SMART Response VE System: Unterstützt Bilder im Browser auf den individuellen internetfähigen mobilen Geräten der Schüler

 

Quelle: SMART

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<![CDATA[Logix - das neue Denk- und Logikspiel von IQ-Spiele]]> http://www.didacta.de//61_Logix-das-neue-Denk-und-Logikspiel-von-IQ-Spiele.php didacta E468AE413BAC482EA28D1962A70ECAB8 26.04.2012 11:18 Bei Logix gib es neun verschiedene Spielfiguren aus Holz - drei Formen in drei verschiedenen Farben. Aufgabe ist es, diese neun Figuren auf die neun Felder des Spielplans zu legen. Dabei ist jedoch die einzige Logix-Regel zu beachten:
Wie bei Sudoku darf in jeder Reihe bzw. Spalte jede Farbe und jede Form genau einmal vorkommen. Wenn zum Beispiel in einer Reihe bereits zwei Spielfiguren liegen, kann man sich damit die dritte Figur logisch erschließen.

Es gibt insgesamt 70 Aufgabenkarten in 7 verschiedenen Schwierigkeitsstufen - von Anfänger bis Profi. Jede Aufgabe besteht aus einem zum Teil ausgefüllten Neunerfeld. Diese Figuren können vorab schon auf dem Plan angeordnet werden. Die noch fehlenden Spielfiguren können jetzt nach rein logischen Überlegungen richtig in die freien Felder eingesetzt werden.

Das absolut Spannende dabei ist: Zu jeder Aufgabe gibt es immer nur genau eine eindeutige und korrekte Lösung. Die Lösung zu jeder Aufgabe steht im mitgelieferten Anleitungsheftchen.
Logix - eine ultimative Herausforderung für jeden Logik-Fan!

Für 1 ab 7 - 99 Jahren
Spieldauer: variabel
Sprachen: D
Stülpdeckelschachtel (ca. 23x18x4cm)
Empf. VK-Preis: 14,95- EUR

Bezug und weitere Informationen:
www.iq-spiele.de
info@iq-spiele.de

 

Quelle: IQ-Spiele

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<![CDATA[Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik]]> http://www.didacta.de//61_Bundeskongress-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Sprachheilpaedagogik.php didacta 086397879EB8495E8814D124310A6722 18.04.2012 16:13 Ein Senatsempfang in der historischen oberen Rathaushalle wird die Tagung eröffnen. In diesem Rahmen soll auch der dgs-Preis für "Gute Sprache" von  Tom Buhrow, dem bekannten Fernsehmoderator, übergeben werden. 

Unter dem Kongresstitel "Sprache im Lebenslauf" möchte sich die dgs auf die Rolle der Sprache in den verschiedenen Lebensphasen besinnen. Dieses Wissen ist Grundlage für eine altersgerechte Sprachförderung und Sprachtherapie in den Arbeitsfeldern der Sprachheilpädagogik, der akademischen Sprachtherapie und# der Logopädie. Es werden zahlreiche Fachvorträge und Seminare zu den Themenbereichen "frühe Kindheit - Kindheit und Jugend - Erwachsene und Alter" aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen (Pädagogik, Psychologie, Therapie, Medizin, Linguistik) geboten.

 Auf dem Medienmarkt soll ein breit gefächertes Angebot an fachspezifischen und pädagogischen Materialien, als auch  interessante und kommunikationsfördernde Materialien und Angebote aus den angrenzenden Fachbereichen präsentiert werden. Die dgs erwartet Aussteller aus unterschiedlichen Fachgebieten wie Verlage, Anbieter von Therapie- und Diagnosematerialien, Medien- und Spieleanbieter, Buchhandlungen, Praxisausstatter, Softwareanbieter, Verbände und Selbsthilfeorganisationen, Hochschulen und spezialisierte Versicherer.

Der Kongress wird in den Räumen der Universität Bremen im Gebäude Geisteswissenschaften II (GW II) und angrenzenden Gebäuden stattfinden. Der Veranstalter rechnet mit mindestens 1 000 Teilnehmern bundesweit und aus den benachbarten Ländern. Der Medienmarkt wird im Foyer von  Geisteswissenschaften II (GW II)  angesiedelt sein. Auf den Ausstellungsflächen befindet sich ebenfalls das Kongressbüro und in unmittelbarer Nähe dazu die Cafeteria, so dass ein reger Publikumsverkehr zu erwarten ist.

 Der zeitliche Rahmen wird voraussichtlich folgendermaßen aussehen:

Mittwoch, 19.09.2012
Delegiertenversammlung 9.00 - 17.00 Uhr
Senatsempfang  19.00 - 21.00 Uhr

Aufbau ab 14.00 Uhr möglich!

Donnerstag, 20.09.2012
Veranstaltungen von 9.00 - 18.00 Uhr

Freitag, 21.09.2012
Veranstaltungen von 9.00 - 18.00 Uhr

Samstag, 22.09.2012
Veranstaltungen von 9.00 - 13.00 Uhr

Um den Teilnehmern einen Besuch der Ausstellung zu erleichtern, sieht das Planungsraster des Kongresses jeweils ein Zeitfenster von 30 Minuten zwischen den Veranstaltungsblöcken (Dauer 1,5 Std.) und von 90 Minuten in der Mittagszeit vor.

Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.dgs-ev.de/.

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<![CDATA[Johannes Lieder stellt erweiterten Katalog Biologie vor]]> http://www.didacta.de//61_Johannes-Lieder-stellt-erweiterten-Katalog-Biologie-vor.php didacta 8368A5C93A9242BD97FFFADF4978D1FB 18.04.2012 16:04 Sie können den Katalog kostenlos anfordern unter http://www.lieder.de/.

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<![CDATA[BIBB geht mit neuer Internetseite zur Berufsorientierung an den Start]]> http://www.didacta.de//61_BIBB-geht-mit-neuer-Internetseite-zur-Berufsorientierung-an-den-Start.php didacta A6A0F1B2BC6C4A159CF871EA55BD9105 18.04.2012 15:59 Moderner, nutzerfreundlicher, mit einem erweiterten und neu strukturierten Informationsangebot sowie der Möglichkeit zum Austausch unter Bildungsträgern: Dies sind die Kernelemente der Neugestaltung des Internetangebots des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Berufsorientierung. Und auch die Internet-Adresse ist ab sofort neu: www.berufsorientierungsprogramm.de. Das überarbeitete Internetangebot informiert umfassend über das Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP), das vom BIBB im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt wird.

Der neue Internet-Auftritt trägt dem in den vergangenen Jahren rasant gestiegenen Interesse am BOP-Programm Rechnung. Er richtet sich daher in erster Linie an bestehende und potenzielle Bildungsträger, die die vom BIBB geförderten Berufsorientierungsmaßnahmen mit den Jugendlichen vor Ort umsetzen. Das neue Portal

  • informiert über die rechtlichen Grundlagen sowie die Formalitäten bei Antragstellung und Auswahlverfahren und unterstützt Antragsteller durch ein komfortables Online-Tool,
  • bietet mit einer "Projektlandkarte" die Möglichkeit, sich mit anderen Trägern der Region auszutauschen und zu vernetzen,
  • unterstützt durch Beispiele "Guter Praxis" den Ergebnistransfer und
  • gibt eine Übersicht über das Serviceangebot des BIBB zur Unterstützung der Bildungsträger in Form von Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Informationsmaterialien.

Die bisherige Erfolgsbilanz des BOP-Programms ist beeindruckend: Seit 2008 wurden vom BIBB Fördergelder in Höhe von rund 150 Millionen Euro an mehr als 400 Bildungsträger bewilligt. Damit werden mehr als 350.000 Schülerinnen und Schüler aus Haupt- und Realschulen erreicht.

"Herzstück" des Programms sind Potenzialanalysen der Schülerinnen und Schüler, die in der Regel in der 2. Hälfte der 7. Klasse stattfinden, sowie die Werkstatt-Tage in der Klasse 8. Durch die Potenzialanalysen werden zunächst die Stärken, Neigungen und Kompetenzen der Jugendlichen ermittelt. In der praktischen Phase, die in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten stattfindet, haben die Jungen und Mädchen anschließend Gelegenheit, unter professioneller Anleitung des Ausbildungspersonals zwei Wochen lang mindestens drei Berufsfelder praxisnah kennenzulernen und in die reale Arbeitswelt "hineinzuschnuppern".

Das BOP-Programm ist - neben dem Sonderprogramm Berufseinstiegsbegleitung - ein zentraler Baustein der BMBF-Initiative "Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss". Mit der Bildungsketten-Initiative bündelt das BMBF neue Förderinstrumente mit bereits bestehenden Programmen von Bund und Ländern. Ziel ist es, Jugendliche bereits in der Schule effizient zu fördern, den Übergang von der Schule in den Beruf zu verbessern und Warteschleifen im "Übergangssystem" zu vermeiden.

Weitere Informationen unter www.berufsorientierungsprogramm.de

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<![CDATA[Jünger Medien erweitert seine 30-Minuten-Trainings]]> http://www.didacta.de//61_Juenger-Medien-erweitert-seine-30-Minuten-Trainings.php didacta 6AE5CF4247754FBCB831D362FB3BA6A6 16.04.2012 13:52 Das Ziel der 30-Minuten-Trainings ist es, Teilnehmern von Seminaren oder Workshops innerhalb kurzer Zeit Inhalte zu vermitteln, die dann aktiv in die Praxis umgesetzt werden sollen. Bereits über 60 Trainingsbausteine bietet der Jünger Medien Verlag zu den unterschiedlichsten Themen an. Die Verbesserung von Schlüsselqualifikationen und der Erwerb bestimmter Kompetenzen steht dabei im Vordergrund. In bewährter Weise bieten die Materialien Anleitungen zur Durchführung der Trainings sowie zahlreiche Teilnehmerunterlagen. Jeder Baustein kostet EUR 19,00.

Weitere Informationen
Katalog Jünger Medien

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<![CDATA[Aktueller Jahresbericht 2011 der Siemens Stiftung]]> http://www.didacta.de//61_Aktueller-Jahresbericht-2011-der-Siemens-Stiftung.php didacta BF5D645EED2240139D04FF7BCD59CBD4 16.04.2012 13:44 Weitere Informationen
Jahresbericht 2011 der Siemens Stiftung

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<![CDATA[Internationaler Deutscher Trainings-Preis feiert Jubiläum - Sponsoren gesucht]]> http://www.didacta.de//61_Internationaler-Deutscher-Trainings-Preis-feiert-Jubilaeum.php didacta 928ED8C5866946A886C747F777F0EF75 11.04.2012 14:55 Die vergleichsweise geringe Zahl von Einreichungen überrascht. BDVT-Präsident Claus von Kutzschenbach: "Wir haben dazu keine plausible Erklärung. Vermutlich hatten viele einfach zu viel Respekt vor dem Jubiläums-Wettbewerb, weil sie da besonders harte Konkurrenz befürchten." Einige Anfragen in der BDVT-Geschäftsstelle hätten daraufhin gedeutet, so der BDVT-Präsident. 

Nur wer mitmacht, kann gewinnen - dieser Spruch stimmt deshalb in diesem Jahr ganz besonders. Claus von Kutzschenbach: "Beim härtesten Wettbewerb der Weiterbildungsbranche sind die Gold-Chancen ausgerechnet zu unserem Jubiläum größer denn je. Wir freuen uns schon jetzt für die, die den Mut hatten, sich um den Preis zu bewerben!"

Zum zwanzigjährigen Jubiläum des renommiertesten Wettbewerbs in der Weiterbildungsbranche wurden die Kriterien völlig neu überarbeitet. "Damit gab es viel weniger Nachfragen als bisher, fast alle Einreichungen waren perfekt ausgefüllt", sagt die Jury-Vorsitzende, BDVT-Vizepräsidentin Jutta Timmermanns. Zu den Inhalten oder Trends kann sie sich allerdings noch nicht äußern. Denn die eingereichten Wettbewerbs-Konzepte werden jetzt von der Jury in einem ersten Durchgang erst einmal gesichtet und bewertet. Daraus ergibt sich eine Vorauslese, welche Einreichung in die Finalrunde kommt und sich auf der Messe "Zukunft Personal" in Köln, Europas größter Messe für Personalmanagement, der Jury live präsentieren darf. Dort fällt schließlich die Entscheidung, welches Konzept mit Bronze, Silber, Gold oder gar Platin ausgezeichnet wird.

Ein Gold-Preisträger bei der Gala steht allerdings schon heute fest: Es ist das "Curuba Jazzorchester" der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl. Beim Landeswettbewerb "Jugend Jazzt" hat es am 15. Januar 2012 in Dortmund den 1. Preis gewonnen. Nach dem Motto "Die Besten für die Besten" werden die Jung-Jazzer bei der BDVT-Preis-Gala für den richtigen Swing sorgen.

Dieser erstklassige Swing soll alle mitreißen. Im einzigartigen Ambiente der  "Wolkenburg" will der BDVT bei der Preis-Gala am 26. September 2012 unter der Regie des TV-Filmemachers Hinnerick Bröskamp eine ganz besondere Show liefern. So werden beispielsweise auch Preisträger vergangener Jahre auf die Bühne geholt. Profitieren von diesem glanzvollen Jubiläum werden natürlich auch die Auftraggeber der Preisträger und Unternehmen, die sich dem BDVT und dem Wettbewerb besonders verbunden fühlen: Zur Gala bietet der BDVT seinen Sponsoren erstmals ein umfangreiches Angebot, bei dem festlichen Ereignis selbst Präsenz zu zeigen. 

Der BDVT e.V., Köln, ist der älteste und aktivste Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches im deutschsprachigen Raum. Als Partner der Wirtschaft setzt er sich ein für Qualität in Training, Beratung und Coaching. Er unterstützt berufsständische Interessen und fördert die Weiterbildung seiner Mitglieder. Im BDVT treffen sich Trainer, Berater und Coaches, um Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, berufliche Themen zu diskutieren, sich gezielt weiter zu bilden und Geschäfte anzubahnen - Ihr gemeinsames Ziel: Menschen entwickeln. Zukunft gestalten!

Der BDVT wurde 1964 als "Bundesverband der Verkaufsförderer und Trainer" gegründet. In seiner langen Geschichte mit seinen vielen Umbrüchen und Veränderungen hat sich der der Verband  mit seinen Mitgliedern stets aktuellen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft gestellt und nach vorn geblickt. Heute ist der BDVT mit seinen 15 Regional-Clubs, seinen Fach- und Projektgruppen und der BDVT-Akademie mit ihren zertifizierten Ausbildungen und Prüfsiegeln, sowie den überregionalen Veranstaltungen und berufsständischen Aktivitäten einer der aktivsten Berufsverbände in der Weiterbildung.

 Link zum Sponsoren-Angebot:
http://www.bdvt.de/images/stories/Medien/PDF/Internationaler-Trainigspreis/2012/Flyer.pdf

 

Quelle: BDVT

 

 

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<![CDATA[Leistungsstarke Jugendliche für duale Berufsausbildung gesucht!]]> http://www.didacta.de//61_Leistungsstarke-Jugendliche-fuer-duale-Berufsausbildung-gesucht.php didacta 210EADB71BA44B859A9EA3A94CCB91F2 11.04.2012 14:49 In Deutschland wird der Nachwuchs knapp: Bundesweit klagt inzwischen jeder dritte Betrieb, dass er offene Ausbildungsstellen nicht besetzen kann. Für die Unternehmen wird es immer schwieriger, ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern. Dies gilt in besonderem Maße für leistungsbereite und leistungsstarke Jugendliche, die lieber studieren als sich im dualen System ausbilden zu lassen. Der anhaltende Trend zur Höherqualifizierung verschärft deshalb die Rekrutierungsprobleme der Betriebe. Gerät die duale Berufsausbildung durch die wachsende Zahl von Abiturienten und Hochschulabsolventen ins Abseits? Wie reagieren die Betriebe auf diese Entwicklung? Was tun sie, welche Modelle bieten sie an, um sich im Wettbewerb um die besten Köpfe zu behaupten? Hier knüpft der Verein "Innovative Berufsbildung" an, zu dessen Mitgliedern das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zählt, und stellt den zum 16. Mal ausgeschriebenen Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis in diesem Jahr unter das Thema: "Attraktivität der dualen Berufsausbildung für leistungsstarke Jugendliche". Bewerbungsfrist ist der 25. Mai 2012.

Mit dem Hermann-Schmidt-Preis wird in diesem Jahr ein praktiziertes und beispielhaftes Modell ausgezeichnet, mit dem es gelungen ist, die duale Berufsausbildung für leistungsstarke Jugendliche aus allen Schulformen attraktiv zu machen. Besonders erwünscht sind Wettbewerbsbeiträge, an denen kleine und mittlere Unternehmen beteiligt sind.

Die Wettbewerbsbeiträge sollen sich an folgenden Leitfragen orientieren:

  • Mit welchen Aktivitäten und Konzepten werden leistungsstarke Jugendliche angesprochen und für eine duale Berufsausbildung gewonnen?
  • Durch welche Ansätze zeichnen sich diese Ausbildungskonzepte aus - zum Beispiel durch Zusatzqualifikationen oder in die Ausbildung integrierte Aufstiegs- und Fortbildungsmodelle? Kommen - und wenn ja, wie - Neue Medien zum Einsatz?
  • Welche Partner arbeiten zur Umsetzung des Modells zusammen - zum Beispiel Betriebe, überbetriebliche Berufsbildungsstätten, berufliche Schulen, andere Träger der Berufsbildung und allgemeinbildende Schulen? Wie sehen die jeweiligen Beiträge der beteiligten Partner aus?
  • Welche Karrierewege durch Qualifizierungs- und Beschäftigungsperspektiven werden den Auszubildenden nach Abschluss ihrer Ausbildung eröffnet?

Da sich der Wettbewerb auf die Rolle der dualen Berufsausbildung konzentriert, sind Beiträge zu dualen Studiengängen vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Der Hermann-Schmidt-Preis wird durch eine unabhängige Fachjury vergeben und ist mit einem Geldpreis in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus können bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge durch den Verein "Innovative Berufsbildung" für besondere Leistungen ausgezeichnet werden. Diese erhalten einen Geldpreis von jeweils 1.000 Euro.

Die Preisverleihung findet anlässlich der 9. Fachtagung des W. Bertelsmann Verlages (wbv) am 24. Oktober 2012 in Bielefeld statt.

Die Bewerbungsfrist endet am 25. Mai 2012.

Der Verein "Innovative Berufsbildung" lädt hiermit zur Teilnahme am Wettbewerb ein.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen können angefordert werden bei:

Geschäftsstelle "Innovative Berufsbildung e. V."
c/o Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Kerstin Schneider
Robert-Schuman-Platz 3
53175 Bonn
Telefon: 0228 / 107-2823
Fax: 0228 / 107-2981
E-Mail: schneider@bibb.de
Internet: www.bibb.de/hermann-schmidt-preis

Ziel des 1996 vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, und dem W. Bertelsmann Verlag (wbv), Bielefeld, gegründeten gemeinnützigen Vereins "Innovative Berufsbildung e.V." ist es, innovative Entwicklungen in der Berufsbildungspraxis zu initiieren, zu fördern und öffentlich bekannt zu machen. Mit dem jährlich vom Verein verliehenen "Hermann-Schmidt-Preis" werden besondere Leistungen in ausgewählten Bereichen der beruflichen Bildung ausgezeichnet. Namensgeber des Wettbewerbs ist Prof. Dr. Hermann Schmidt, der von 1977 bis 1997 Präsident des BIBB war.

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<![CDATA[Microsoft FWU Rahmenvertrag für das Schulwesen]]> http://www.didacta.de//61_Microsoft-FWU-Rahmenvertrag-fuer-das-Schulwesen.php didacta 6E39CB8A8D8B4FFD8155548E12A7C3D1 02.04.2012 14:35 Mit dieser Kampagne bietet Microsoft allen allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland drei Pakete mit unterschiedlichen Lösungen an. Die Preisnachlässe gelten auch für die Einzelkomponenten der Pakete und liegen zwischen 5 und 20 Prozent. Im Einzelnen handelt es sich um eine Sicherheitslösung (Paket 1), eine Virtualisierungslösung (Paket 2) und eine Kombination aus diesen beiden Paketen (Paket 3) mit der zusätzlichen Möglichkeit, Microsoft IT-Academy zu reduzierten Preisen zu werden.

Paket 1: Sicherheit
Dieses Paket verbindet die moderne Schulbenutzeroberfläche (Desktop School) mit einer professionellen Absicherung des PC oder Laptops gegenüber Bedrohungen aus dem Internet (Microsoft Forefront Threat Management Gateway 2010). Desktop School beinhaltet eine einfache und kostengünstige Möglichkeit des Upgrades auf die aktuellen Windows- und Office-Versionen. Microsoft TMG Web Protection integriert sich nahtlos und sichert den Zugang zum Internet für Lernende und Lehrende ab. Die Blockierung von Phishing-Adressen, der Schutz vor Malware sowie die Sicherung von Browser- und Plug-in-Schwachstellen gehören zum Leistungsumfang. Forefront TMG Web Protection wurde vom Bundesinstitut für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Mit dem Zusatz des TMG Internetfilters, einer Microsoft Partnerlösung der AixConcept GmbH, sind zusätzlich Kategorienmanagement, Erstellung von Black- & Whitelists, sicheres Suchen, Downloadblockierung und Malwarescanning möglich. Die Einsparung für Desktop School mit entsprechenden Zugriffslizenzen beträgt 20 Prozent; die für Forefront TMG Web Protection 15 Prozent.

Paket 2: Virtualisierung
Dieses Paket kombiniert die moderne Schulbenutzeroberfläche (Desktop School) mit einem Paket für die Virtualisierung von Anwendungen und Betriebssystemen. Für Desktop School gelten die unter Paket 1 beschriebenen Preisnachlässe. Die Virtualisierungslösung beinhaltet das Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP)- eine Technologiesuite, die durch Virtualisierung hilft, die Kompatibilität und Verwaltung von Softwareanwendungen zu verbessern, Supportkosten zu reduzieren sowie die Bestandsverwaltung und die Richtliniensteuerung zu verbessern. Die Virtualisierung sowohl von Anwendungen als auch von PCs ermöglicht eine sanfte technische Migration von alten Office- und XP-Anwendungen, da diese auf modernen Umgebungen mit Office 2010/ Windows 7 genutzt werden können. Die Einsparung für Desktop School mit entsprechenden Zugriffslizenzen beträgt 20 Prozent; die für das MDOP Paket 15 Prozent.

Paket 3: Sicherheit, Virtualisierung plus Microsoft IT-Academy
Dieses Paket verbindet die moderne Schulbenutzeroberfläche (Desktop School) mit einer professionellen Absicherung des PCs/Laptops gegen über Bedrohungen aus dem Internet, einem Paket für die Virtualisierung sowie einem E-Learning-Angebot mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler im Umgang mit IT und Bürosoftware zu zertifizieren und ihnen so einen besseren Start in das Arbeitsleben zu ermöglichen.

Die Aufgabe des Microsoft IT Academy Programms ist es, Bildungseinrichtungen zu fördern, ihren Schülern, Auszubildenden und Studierenden Computerkenntnisse zu vermitteln. Das weltweite Microsoft IT Academy Programm befähigt Bildungsinstitutionen, ein Höchstmaß an Möglichkeiten der qualifizierten beruflichen Entwicklung im IT-Bereich und Zertifizierungen auf den neuesten Microsoft Technologien in ihre Lehrpläne zu integrieren.

Die IT Academy bietet folgende Leistungen: 

  • Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung 
  • E-Learning Ressourcen für Lehrende und Lernende 
  • Preisnachlass auf Kursunterlagen (Microsoft Official Curriculum und Microsoft Press Bücher) 
  • Preisnachlass auf Zertifizierungsexamen 
  • Marketing-Materialien und Kennzeichnung mit dem Microsoft Warenzeichen 
  • Jährliche Mitgliedschaft (Jan - Dez oder Jul -Jun)

Preisnachlässe auf Desktop School, die Sicherheits- und Virtualisierungslösung sind identisch mit denen in den o.g. Paketen. Die Teilnahme am IT-Academy Programm wird für 12 Monate entrichtet, beinhaltet aber die Nutzung bis zum 31. Juli 2013. Dies bedeutet rechnerisch eine Preisreduktion von 15 Prozent.

Alle Angebote der Kampagne gelten bis zum 31. Mai 2012.

Ausführliche Informationen zu den Inhalten und Leistungen der einzelnen Pakete finden Sie hier.

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<![CDATA["Enormer Fortschritt für die Fachkräftesicherung in Deutschland"]]> http://www.didacta.de//61_Enormer-Fortschritt-fuer-die-Fachkraeftesicherung-in-Deutschland.php didacta AA20414A9C644ECF97D7635C4F3406B4 02.04.2012 14:28 "Das neue Anerkennungsgesetz erleichtert den Zugang zum Arbeitsmarkt und bedeutet einen enormen Fortschritt für die Fachkräftesicherung in Deutschland." Dies erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), aus Anlass des Anerkennungsgesetzes des Bundes, das am 1. April in Kraft tritt. Das Gesetz schafft einen Rechtsanspruch auf ein Verfahren zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen. In Zeiten zunehmender Globalisierung werde es immer wichtiger, Transparenz zu schaffen, Berufsausbildungen vergleichbar und Berufsbildungssysteme durchlässiger zu machen, so Esser weiter. "Darin liegt eine zentrale Herausforderung für die Zukunft, der sich auch und gerade das Bundesinstitut für Berufsbildung stellt."

Begleitend zum Gesetz ist das neue Portal www.anerkennung-in-deutschland.de gestartet - das offizielle Informationsportal zum Anerkennungsgesetz des Bundes. Es wurde vom BIBB im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt. Herzstück ist ein digitales Leitsystem - der so genannte "Anerkennungs-Finder". Dieses Online-Tool leitet die Anerkennungssuchenden und die Berater und Beraterinnen an die für den entsprechenden Berufsabschluss zuständige Stelle und bündelt alle Informationen zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. "Bei der Vielfalt der Zuständigkeiten ist es wichtig, Wege zu weisen. Dies leistet das neue Portal. Es trägt damit wesentlich zur Vereinfachung des Anerkennungsverfahrens bei", betont Esser.

Die dem "Anerkennungs-Finder" zugrunde liegende Datenbank umfasst derzeit Informationen zu mehr als 500 Berufen. Sie wurde vom BIBB in Kooperation mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstellt und inhaltlich gefüllt. "Wir haben die Erwartung, dass wir durch die Umsetzung des neuen Gesetzes auch Erkenntnisse für die Anerkennung und Anrechnung des informellen und non-formalen Lernens gewinnen", erklärt BIBB-Präsident Esser.

Finanziert wird das Portal im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung - IQ", das von den Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Arbeit und Soziales (BMAS) und der BA getragen wird.

Weitere Informationen unter www.anerkennung-in-deutschland.de

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<![CDATA[Inklusion - Gemeinsam mit- und voneinander lernen]]> http://www.didacta.de//61_Inklusion-Gemeinsam-mit-und-voneinander-lernen.php didacta 31A0BE199D05482781D40E37A0729FF9 02.04.2012 14:14 Wie Inklusion gelingen kann und wo die Herausforderungen liegen, zeigt der neue Blickpunkt von BIBER - Netzwerk frühkindliche Bildung. Vor allem aber zeigt er, dass die Urangst des deutschen Bildungsbürgertums, dass Lernstarke in gemischten Gruppen zu kurz kommen, unbegründet ist: Nicht nur die kognitiven Leistungen, auch die sozialen Kompetenzen aller Kinder verbessern sich in einem inklusiven Bildungssystem deutlich.

"Viele individuelle Bedürfnisse werden in den Regeleinrichtungen gar nicht erkannt, weil die Lehrkräfte dafür nicht sensibilisiert und geschult sind. Oder es wird erst erkannt, wenn ein Kind schon sehr auffällig ist. Dann ist es aber oft zu spät", erklärt Prof. Lisa Pfahl, die die Forschungsstelle Inklusion an der Universität Bremen leitet. In einer inklusiven Einrichtung werde dagegen jedem einzelnen Kind und seinem Lernweg sehr viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Auch, dass es neben den Lehrkräften Fachleute für Logopädie oder Sozialpädagogik gibt, kommt allen Kindern zugute. In inklusiven Schulen erreichen insgesamt mehr Kinder höhere Abschlüsse, und alle Studien zeigen, dass Leistungsstarke nicht abfallen.

Um Inklusion umzusetzen, muss sich unser Bildungssystem verändern: Der Unterricht muss flexibler und individueller gestaltet werden, denn es lernen eben nicht alle Kinder dasselbe in der gleichen Zeit. Aufgabe der Pädagoginnen und Pädagogen sei deshalb vor allem, "Lern- und Sozialisationsprozesse zu begleiten und dabei viel zu beobachten, um auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können", betont Pfahl. Inklusion muss auch Bestandteil der Ausbildung werden. "Eigentlich müsste jeder pädagogische Studiengang inklusiv ausgerichtet sein", erklärt Timm Albers, Juniorprofessor für Frühkindliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Schon heute gibt es viele Kitas und Schulen, die zeigen, dass Inklusion funktionieren kann, beispielsweise die Kita "Sonnenland" in Niedersachsen und die Berliner Heinrich-Zille-Grundschule, die der Blickpunkt vorstellt. Marion Löfflmann, deren Kinder eine inklusive Kita in Bayern besucht haben, sagt: "Wenn gesunde Kinder und Kinder mit Einschränkungen zusammen spielen, entstehen Reibungspunkte. Die brauchen Kinder, denn dadurch lernen sie."

Der Blickpunkt informiert außerdem über pädagogische Aus- und Weiterbildungen mit dem Schwerpunkt Inklusion und enthält wie immer eine Linkliste zum Thema sowie Literaturempfehlungen.

Direkt-Link zum Blickpunkt: www.bibernetz.de/wws/blickpunkt-inklusion.php

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<![CDATA[DiKOM Süd: H+H präsentiert das elektronische Klassenzimmer]]> http://www.didacta.de//61_DiKOM-Sued-HH-praesentiert-das-elektronische-Klassenzimmer.php didacta 6B830B73930249569684A69EA5E8E322 29.03.2012 11:28 Am Robert-Schuman-Berufskolleg der Stadt Dortmund hat H+H seine pädagogische Software NetMan for Schools bereits erfolgreich eingeführt. Die Stadt Dortmund hostet für drei Berufskollegs die gesamte EDV-Infrastruktur. Hierfür werden im zentralen Rechenzentrum der Stadt insgesamt 61 physikalische Server betrieben. Auch die gesamte Verwaltung der Schullösung, basierend auf NetMan for Schools, erfolgt zentral. Als Komplettlösung erfüllt NetMan for Schools alle Anforderungen der Schulen wie Klassenraumsteuerung, Anwendungsbereitstellung, Internetfilterung und elektronische Klassenarbeiten. StD Karl-Heinz Schimpf, Lehrer am Dortmunder Berufskolleg und mitverantwortlich für die Administration der EDV-Infrastruktur, wird die umfassende und sehr moderne Lösung im Rahmen eines Vortrages mit dem Thema ?Einführung einer zentralisierten IT mit pädagogischer Oberfläche" vorstellen. Die starke Zentralisierung der IT-Infrastruktur und die damit einhergehenden Einsparungen bei Kosten- und Administrationsaufwand werden ein wichtiger Aspekt des Vortrags sein. Termin ist der 09. Mai 2012 um 11:05 Uhr auf dem H+H-Stand.

Die H+H Software GmbH lädt alle Interessenten herzlich zu einem Besuch auf die DiKOM Süd ein. Auf Anfrage lässt H+H den Interessenten ein kostenfreies Messeticket zukommen. Terminvereinbarungen und Ticketbestellungen können bequem online unter www.hh-software.com/event vorgenommen werden. Der Stand von H+H befindet sich in Halle 3 und trägt die Nummer G05.

 

Quelle: H+H Software

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<![CDATA[Schulbücher des Jahres 2012: "Menschen - Zeiten - Räume" mit dem "Lehrerpreis" ausgezeichnet]]> http://www.didacta.de//61_Menschen-Zeiten-Raeume-mit-dem-Lehrerpreis-ausgezeichnet.php didacta E9AC91E743714085AF0F210ED56B8FC8 29.03.2012 11:03 "Mit Menschen - Zeiten - Räume geht der Lehrerpreis an ein ausgereiftes und praxistaugliches Konzept, das bereits seit Jahren an Schulen erfolgreich im Einsatz ist. Der Auszeichnung, die von den Lehrkräften selbst getroffen wurde, messen wir einen besonderen Stellenwert bei", so Peter Südhoff, Verlagsleiter Gesellschaftswissenschaften bei Cornelsen. "Menschen - Zeiten - Räume" integriert Themen aus Geographie, Geschichte und Politik und orientiert sich bei der Auswahl an gesellschaftlichen Schlüsselproblemen.

Die geforderten Kompetenzen werden mit vielfältigen Materialien abgebildet und dabei das selbstständige Lernen der Schüler/innen gezielt angeleitet und gefördert. Die Aufgabenstellungen ermöglichen zudem eine Differenzierung nach unterschiedlichen Niveaustufen. Am Ende jedes Kapitels können die Schüler/innen ihren Lernstand überprüfen.

Die Auszeichnung "Schulbücher des Jahres 2012" wurde vom Georg-Eckert-Institut für Schulbuchforschung gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse ins Leben gerufen, um die Qualität und Innovation von Schulbüchern zu fördern. Der Preis wurde in diesem Jahre zum ersten Mal vergeben.

Weitere Informationen
www.schulbuch-des-jahres.de
www.cornelsen.de

 

Quelle: Cornelsen

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<![CDATA[Siemens Stiftung zeichnet Gewinner des Schülerwettbewerbs 2012 aus]]> http://www.didacta.de//61_Siemens-Stiftung-zeichnet-Gewinner-des-Schuelerwettbewerbs-2012-aus.php didacta 0060CC3B53CD47D2AFF6EFD553E3C5E3 29.03.2012 10:42 Beim Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik sicherten sich Tobias Pickert und Marc Strohmann vom Gymnasium Petrinum Recklinghausen mit ihrem Projekt "Umweltfreundliche Nutzung von Urin zur ressourcenschonenden Gewinnung von Phosphatdünger" den ersten Platz und damit ein Preisgeld von 20.000 Euro. Die Plätze zwei und drei belegten Teams aus Tutzing bzw. Aachen, der Sonderpreis ging nach Bad Münstereifel.

Gesucht wurden in diesem Jahr Projektideen zum Thema "Einfach UmWeltspitze! Neue Ideen für Umwelt- und Klimaschutz.". Ehrengast der Preisverleihung am heutigen Montag war Prof. Dr. Matthias Mann, Leibniz-Preisträger 2012.

Tobias Pickert und Marc Strohmann (1. Platz / 20.000 Euro) teilen sich das Siegertreppchen mit Max Burggraf vom Gymnasium Tutzing (2. Platz / 15.000 Euro / Thema: "Hinter der Sonne her. Bau eines Sun-Trackers, um eine effizientere Solar-Energiegewinnung zu ermöglichen") sowie mit Christian Rinkens vom Aachener Inda-Gymnasium (3. Platz / 10.000 Euro / Thema: "Bau eines Pumpspeicherkraftwerks im Tagebau Hambach"). Paulina Banszerus vom St. Michael-Gymnasium Bad Münstereifel wurde für ihre Arbeit "Mehr Abfall für die Umwelt!" mit einem Sonderpreis (10.000 Euro) ausgezeichnet.

S.D. Georg Fürst Starhemberg, Mitglied des Stiftungsrats der Siemens Stiftung, überreichte die Auszeichnungen im Rahmen der feierlichen Preisverleihung. Die Preisgelder sind ausschließlich für Studienzwecke einzusetzen. Auch die betreuenden Lehrkräfte wurden für ihren Fachbereich ausgezeichnet. Insgesamt gab es Preisgelder von rund 100.000 Euro zu gewinnen. "Die Jugendlichen leisten mit ihren Arbeiten einen konkreten Beitrag für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz und übernehmen damit auch gesellschaftliche Verantwortung", so Georg Bernwieser, Vorstandsmitglied der Siemens Stiftung. Dr. Barbara Filtzinger, Leiterin Strategie und Programme, betont: "Ein wichtiges Anliegen ist uns, dass die Schüler ihr Talent auch in einem naturwissenschaftlich-technischen Studium umsetzen. Deshalb bieten wir ihnen an, über unser Alumni-Netzwerk mit ihren Mitstreitern, den Partner-Universitäten und uns in Kontakt zu bleiben."Prof. Dr. Matthias Mann zollte den Schülern seinen Respekt für die innovative Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Themen und die motivierte Herangehensweise. Denn die Förderung von Forschung im großen aber auch kleinen Rahmen ist Voraussetzung für die Ausbildung qualifizierter Wissenschaftler.

Auch 2013 sucht die Siemens Stiftung wieder talentierte Jugendliche - dann zum Thema: "Stadt-Land#Fluss: Zukunftsplanung ist ein Muss!"

Weitere Informationen
www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb

 

Quelle: Siemens Stiftung

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<![CDATA[edukick2.0 präsentiert Konzept zur vollständigen Integration digitaler Medien in die Unterrichtspraxis ]]> http://www.didacta.de//61_edukick20-praesentiert-Konzept-zur-vollstaendigen-Integration-digitaler-Medien.php didacta 3389FC99E577457E96F6A93DBADE1783 22.03.2012 09:19 Verlage und AV/ IT-Hersteller arbeiten nun mit Hochtouren daran auf diesen Trend zu reagieren. Nur noch an wenigen Messeständen wurden allein technische Errungenschaften vordergründig in den Fokus gestellt. Stattdessen wurde versucht, die Lehr- und Lerninhalte hervorzuheben und eine Kombination aus Lernsoftware mit Hardwarekomponenten als "Lösungen" zu verkaufen. Doch wird das eingangs angeführte Problem, dass Lehrkräfte nicht wissen, wie sie den Mehrwert multimedialen Unterrichtens praktisch umsetzen können dadurch gelöst, dass man beispielsweise einen interaktiven Beamer mit einer Grundschulsoftware zum Erlernen des ABCs verbindet? Wohl nur bedingt, denn die vollständige und vor allem lernförderliche Integration analoger Unterrichtsmaterialien sowie die jeweils schulform- und lehrerspezifische, didaktisch-methodische Arbeitsweise in eine multimediale Unterrichtsumgebung, ist auch weiterhin nicht gegeben. Eine derartige "Lösung" muss also noch etwas weiter gefasst sein.     

In Halle 23 Stand A19 präsentierte die Bildungsinitiative edukick2.0 ein Konzept, dass diesem Anspruch gerecht wird, indem es den Einsatz moderner Medien in der Lehre unterstützt, ohne dass das grundlegende didaktisch-methodische Arbeiten der Lehrkräfte verändert werden muss. Die Basis hierfür bilden übergreifende Softwarekonzepte, die ermöglichen, dass analoge Lehrmaterialien oder Lehrmittel unabhängig von der jeweiligen Medienausstattung der verschiedenen Klassenzimmer in das digitale Umfeld einer Schule integriert werden können. D.h. der Transfer der Lerninhalte vom Schulbuch über interaktive Whiteboards, PC-Beamer-Räume bis hin zum Overheadprojektor hat keine Auswirkung auf die gleichbleibende Qualität ihrer Vermittlung.

Wie auch in der inhaltlichen Gestaltung des Messeaustritts ausgedrückt wurde, stellen für edukick2.0 nicht nur Lernsoftware und IT/AV-Ausstattung sowie der dazugehörige Service und Support einen wesentlichen Bestandteil dar, sondern vor allem der Fortbildungsaspekt für Lehrkräfte und der damit verbundenen Integration einer einheitlichen interaktiven Arbeitsmethodik. Denn für Schulträger und Lehrerkollegien ist neben dem Erwerb einer kostengünstigen Raumausstattung auch ein gewisses Maß an der Sicherheit ihrer bereits getätigten Investitionen von Interesse.

Edukick2.0 fokussiert die drei Bereiche, die wirklich bei einer Investition in interaktive Medien zum Tragen kommen:

A)     Das umfassende Fortbildungskonzept, das deutschlandweit an den Schulen vor Ort durchgeführt werden kann, ermöglicht es den Lehrkräften, die neu angeschafften Medien auch wirklich lernförderlich in ihrem Unterricht einzusetzen.

B)     Die vollständige Integration bestehender analoger und digitaler Unterrichtsmaterialien sowie bereits getätigter Investitionen in eine IT/AV-Arbeitsumgebung ist durch ein übergreifendes Softwarekonzept gewährleistet.

C)     Der Service und Support durch ein regional ansässiges Systemhaus oder AV-Ausstatter bietet Bildungseinrichtungen die technische Sicherheit den Lehrbetrieb reibungslos aufrechtzuerhalten. 

Weitere Informationen
www.edukick.de

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<![CDATA[In den Osterferien ins phæno: von der Feuershow bis zum Kükenschlupf ]]> http://www.didacta.de//61_In-den-Osterferien-ins-phæno-von-der-Feuershow-bis-zum-Kuekenschlupf .php didacta 745BDDE444304658BA34AE4021904420 22.03.2012 09:13 Neben diesem speziellen Ereignis kann man im phæno in den Osterferien viel erleben! Zusätzlich zu den 350 Experimentierstationen und der Sonderausstellung "Kugelbahnen" mit einzigartigen kinetischen Kunstwerken und faszinierenden Mitmachstationen warten weitere Aktionen auf die Besucher:  

Offenes Besucherlabor: Kugelbahn-Werkstatt
Im offenen Besucherlabor an einer Lochwand eine eigene Kugelbahn bauen: Um spannende mechanische Abläufe ins Spiel zu bringen, stehen alltägliche Materialien wie Schienen, Trichter, Röhren, Klemmen oder Klebeband zur Verfügung. Kann sich die Kugel in der Bahn halten und erreicht sie tatsächlich das Ziel? Neben handwerklichem Geschick ist hier auf jeden Fall Kreativität und Teamgeist gefragt!

24.03 - 30.03; 10./11.04; 14-17 Uhr, Eintritt im phæno Tagesticket enthalten.

Offenes Besucherlabor: "Rund ums Ei"
In der Osterwoche geht es im offenen Besucherlabor rund um das Ei. Während im Schaubrüter die Küken aus den Eiern schlüpfen, experimentieren die Besucher mit rohen und gekochten Eiern, Eiern mit und ohne Schale, braunen, weißen und bunten Eiern. Wieso purzeln Eier nicht aus dem Nest und wie kann man ein Ei - ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen - pellen? Dazu gibt es kreative Ideen für die Experimentierküche zu Hause.

31.03 - 09.04.; 14-17 Uhr; Eintritt im phæno Tagesticket enthalten.

Feuer-Show
Zusätzlich startet täglich vom 24.03. - 11.04. um 13 Uhr die neue Feuer-Show im Wissenschaftstheater. Feuertornados, farbige Flammen und magische Feuerblumen bringen die Besucher zum Staunen.

Für Besucher ab 5 Jahren geeignet. 1 # zzgl. zum phæno Tagesticket; 3 # ohne phæno Tagesticket.

In den Osterferien (24.03. - 11.04.) hat das phæno täglich (auch montags!) von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen
www.phaeno.de

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<![CDATA["Ein nachhaltiges Bildungssystem muss unserer vernetzten Informationsgesellschaft Rechnung tragen"]]> http://www.didacta.de//61_3145.php didacta 50E3058D490C484CA4B1422DC3BE24FC 22.03.2012 09:00 Frau Dr. Janik, Microsoft unterstützt mit einer Partnerschaft den ersten Deutschen Schulleiterkongress (DSLK) in Düsseldorf. Von den Lehrerverbänden hört man, dass sich die Schulleitungen auf dem Weg zur eigenverantwortlichen Schule vor vielfältige Probleme gestellt sehen. An welchen Stellen will der Softwarekonzern Microsoft seine Kompetenzen einbringen?

Marianne Janik: "Seit vielen Jahren engagieren wir uns in den Bereichen der Bildungsförderung mit verschiedenen Initiativen, die auf den Bedarf von Schulen und Lehrkräften zugeschnitten sind. Gemeinsam mit Bildungspolitikern, Experten, Schulen, Lehrkräften, Eltern und Schülern streben wir die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Bildung und damit der Zukunftschancen für unsere Kinder an. Wir investieren in Förderangebote entlang aller Stationen des lebenslangen Lernens: von der frühkindlichen Erziehung, über die Grundschule bis hin zur Hochschule und beruflichen Weiterbildung. Ein Beispiel hierfür ist unsere weltweite Initiative "Partners in Learning" (PiL). Sie wurde 2003 durch Bill Gates ins Leben gerufen und wird weltweit mit mehr als 500 Mio. US-Dollar gefördert. PiL ist in 119 Ländern aktiv, bis heute wurden mehr als 10 Mio. Lehrer und Schulleiter weltweit geschult. Das Innovative Schools Programm zeigt als Teil der Initiative "Partners in Learning", wie neue Medien erfolgreich im Schulalltag implementiert werden können und bietet dazu Möglichkeiten zur Verbesserung der Unterrichtsqualität, zur Unterstützung bei der Entwicklung eines eigenen Schulprofils, zur Nutzung von Fortbildungsangeboten sowie zur Gestaltung einer modernen Lernumgebung. Schüler werden zum selbstgesteuerten und projektbasierten Lernen mit Hilfe der digitalen Medien angeregt sowie Schulen mit neuen Ideen, Netzwerken und PCs bei ihren Modernisierungsprozessen begleitet. Aktuell sind weltweit über 32.600 Schulen am Innovative Schools Programm beteiligt, davon rund 540 Schulen in Deutschland." 

Schulleitung hat ja teilweise auch klassische Managementfunktionen zu erfüllen. Werden auf dem Kongress auch Manager aus der Wirtschaft ihre Erfahrungen an die Schulleiterinnen und Schulleiter weitergeben?

Marianne Janik: "Moderne Informationstechnologien bieten vielfältige Möglichkeiten im Schulbetrieb Von individuell anpassbaren Verwaltungstools bis hin zu digitalen Lernumgebungen, die den Spaß am Lernen fördern und den Unterricht über die Grenzen des Klassenraums hinaus erweitern können. Das Lernzeitalter der Zukunft hat längst begonnen. Wir wollen, dass deutsche Schulen hier in Führung gehen und zu Pionieren im digitalen Klassenzimmer werden. Deshalb unterstützen wir den Deutschen Schulleiterkongress, bieten uns hier in den nächsten zwei Tagen als Gesprächspartner rund um das Thema IT im Bildungssektor an und geben Orientierungshilfe in der konkreten Realisierung für die Schulen. Dazu werden Microsoft Manager und Geschäftsführer von unseren Partnerunternehmen auch Workshops auf dem Kongress anbieten, z.B. zu den Themen Beschaffung und Lizenzierung für Schulen trotz knapper Budgets, Chancen und Möglichkeiten von Cloud Computing an Schulen, erfolgreiche Schulentwicklung mit neuen Medien oder den rechtssicheren Einsatz von schulischer IT. "

Das aktuelle Thema Fachkräftemangel wird von der IT-Branche mit dicken Sorgenfalten beobachtet. Sehen Sie bei der Wirtschaft ein besonderes Potenzial, die Schulen für dieses Anliegen zu sensibilisieren und sogar Hilfestellungen zu geben?

Marianne Janik: "Die Digitalisierung der Gesellschaft hat Arbeitsprozesse nachhaltig verändert. Der Umgang mit Computer und Internet ist heute eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Einstieg in das Arbeitsleben, unabhängig davon, für welchen Beruf sich junge Menschen nach der Schule oder dem Studium entscheiden. Ein nachhaltiges Bildungssystem muss unserer vernetzten Informationsgesellschaft Rechnung tragen. Die tiefgreifenden Strukturveränderungen der digitalen Revolution verlangen daher eine frühzeitige Vermittlung von Medienkompetenz schon in der Schule. Natürlich haben wir als IT-Branche hier einen besonders guten Überblick, sowohl über die Bedürfnisse des Arbeitsmarkts, aber auch über technologische Möglichkeiten und Lösungsansätze. Daher ist es wichtig, dass wir mit allen beteiligten Akteuren im Bildungswesen, also Lehrkräften, Bildungsexperten, Vertretern aus Politik und Wirtschaft, zusammen arbeiten und gemeinsam Strukturen und Inhalte definieren, die es unseren Schülern erlauben, erfolgreich zu lernen. Wie so ein gemeinsames Engagement aussehen kann zeigen wir aktuell im Rahmen des "Bündnis für Bildung", das wir auf der diesjährigen didacta gemeinsam mit namhaften Partnern aus der IT-Wirtschaft sowie Lehrkräften, Bildungsverlagen und Vertretern der Länder vorgestellt haben. Das Bündnis für Bildung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für eine effizientere und effektivere Bildungsinfrastruktur in Deutschland einsetzt. Ziel ist eine nachhaltige und messbare Verbesserung der Lehr- und Lernumgebung durch eine länderübergreifende IT-Infrastruktur. So engagiert sich die Initiative insbesondere bei der Konzeption von technologischen Verfahren für eine qualifizierte und sichere Bildungs-Cloud und ganzheitlichen Lernlösungen. Durch die Vernetzung von Lehrkräften mit Lernenden sowie den ortsunabhängigen Zugriff entsteht eine Lernumgebung, die den effizienten Einsatz eines optimalen Medien-Mixes im Unterricht und damit bessere Lernergebnisse ermöglicht. Nur in einer Umgebung, in der Struktur, Lösungen, Inhalte und das pädagogische Konzept perfekt aufeinander abgestimmt sind, können unsere Schüler erfolgreich lernen und wachsen. Um dies zu erreichen, braucht Deutschland ein Bündnis, dem viele verschiedene Partner aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Gremien angehören."

Eine abschließende Frage: Warum engagiert sich Microsoft in dieser Weise für das Thema Bildung?

Marianne Janik: "Bildung ist das Zukunftsthema Nr. 1. Gerade in unserer globalisierten Wissensgesellschaft ist Bildung die wichtigste Ressource unseres rohstoffarmen Landes: Wissen wird zunehmend als Wettbewerbsfaktor wahrgenommen und ist die zentrale Quelle von Produktivität und Wachstum. Lebenslanges Lernen wird somit zum wichtigsten Grundsatz für alle Berufsgruppen. Der Erfolg des Wirtschaftsstandorts Deutschland beruht wesentlich auf ständiger Weiterbildung und Verbesserung der beruflichen Qualifikationen. Die Qualität der schulischen Ausbildung ist darum entscheidend, nicht nur für die beruflichen Chancen jedes Einzelnen, sondern auch für den Erfolg von Unternehmen. Microsoft versteht es als Teil seiner Corporate Technical Responsibility (CTR) Bildungseinrichtungen und -Projekte mit IT-Expertise und gezielten Fördermaßnahmen zu unterstützen, um so möglichst vielen Menschen den Zugang zu modernen Informationstechnologien zu erleichtern. CTR definieren wir als die freiwillige Verpflichtung von ITK-Unternehmen, Verantwortung für gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen zu übernehmen, die durch Innovationen angestoßen werden und dabei alle Akteure dieser modernen Technologien zu berücksichtigen. Wir glauben, dass Bildung die beste Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft ist."

Weitere Informationen
www.microsoft.com/germany

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<![CDATA[Lernplattform WebWeaver® ab sofort mit kostenfreier App auf dem iPad nutzbar]]> http://www.didacta.de//61_Lernplattform-WebWeaver-ab-sofort-mit-kostenfreier-App-auf-dem-iPad-nutzbar.php didacta 4CC195D3C2134F21AAEBAE42AA5E2985 22.03.2012 08:46 Mit der kostenfreien App können alle Nutzer der Lern-, Arbeits- und Kommunikationsplattform WebWeaver® in Deutschland über das iPad zeit- und ortsunabhängig auf ihre persönliche Lernumgebung zugreifen. Außerdem können Lehrende und Lernende miteinander arbeiten, aktuelle Informationen abrufen und die jeweiligen Lern- und Kommunikationsprozesse mobil fortführen.

Die mehrsprachige App ermöglicht den schnellen und direkten Zugriff auf Messenger, Dateiablagen, Notizen und Systemnachrichten der WebWeaver®-Plattform. Über den Browserzugang sind Nutzer stets mit der Weboberfläche der Plattform verbunden und können so aus der App heraus alle Funktionen der Plattform nutzen. Zu den unterstützten Lernplattformen zählen z.B. lo-net2.de, nrwneo.de, lernsax.de, eduneo.de sowie viele andere Installationen von WebWeaver®. Ob eine Lernumgebung auf WebWeaver® basiert, erkennt man an dem WebWeaver® -Schriftzug oder an entsprechenden Hinweisen im Impressum.

Die WebWeaver® HD-Applikation ist ab sofort kostenlos im App Store von Apple erhältlich.

WebWeaver® ist eine sichere internetbasierte Lern-, Arbeits- und Kommunikationsplattform speziell für Schulen, Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung sowie andere Bildungsinstitutionen und -netzwerke. WebWeaver® ist dabei nicht nur ein Lernmanagement-System (LMS), sondern eine umfassende Bildungslösung. Der Bedarf der Bildungsinstitutionen und die Frage, wie Bildungseinrichtungen noch besser durch die Nutzung von IT unterstützt werden können, bestimmen die Weiterentwicklung der WebWeaver®-Plattform.

Weitere Informationen
www.webweaver.de
www.digionline.de

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<![CDATA["Basiskompetenzen Mathematik" erschienen]]> http://www.didacta.de//61_Basiskompetenzen-Mathematik-erschienen.php didacta 8FD2651C348D44E6945B97B2054D3BCF 21.03.2012 11:52 Für das Fach Mathematik schließt diese Lücke die didaktische Fachpublikation "Basiskompetenzen - Mathematik für Alltag und Berufseinstieg am Ende der allgemeinen Schulpflicht" (Cornelsen Verlag, 10,- Euro). Die sieben Autoren sind überwiegend erfahrene Mathematik-Didaktiker, die zunächst die nach ihrer Ansicht wichtigsten Kompetenzen definiert haben. Danach wurden mit Unterstützung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Ausbildungsunternehmen befragt. So ist eine Übersicht entstanden, die als Grundlage und Richtschnur für den Mathematikunterricht in der Schule ausgesprochen wichtig, jedoch auch für die Ausbildungsbetriebe interessant ist.

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Ansätzen, leistungsschwache Schüler zu unterstützen. Gezielte Förderung setzt jedoch klare Ziele voraus - man muss definieren, was genau unter Basiskompetenzen verstanden werden soll. Die Beschreibung im Cornelsen-Band orientiert sich an den Bildungsstandards Mathematik, berücksichtigte vorliegende Testaufgaben und deren Lösungshäufigkeiten, und ist entlang der Leitideen in den Bildungsstandards gegliedert: "Als Basiskompetenzen in Mathematik bezeichnen wir die mathematischen Kompetenzen, über die alle Schüler aller Bildungsgänge am Ende der allgemeinen Schulpflicht mindestens und dauerhaft verfügen müssen. Sie sind Voraussetzung für eine eigenständige Bewältigung von Alltagssituationen und die aktive Teilhabe als mündige Bürger am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

Sie sind ebenso Voraussetzung für einen Erfolg versprechenden Beginn einer Berufsausbildung und die Ausübung beruflicher Tätigkeiten. Wer nicht über die Basiskompetenzen verfügt, wird vermutlich nicht hinreichend in der Lage sein, in jenen Situationen ohne Hilfe zurechtzukommen. Diese Schüler müssen rechtzeitig intensiv gefördert werden.", so die Definition der sieben Autoren des Bandes. In der Cornelsen-Handreichung (inklusive CD-ROM) für Lehrkräfte wird beschrieben, über welche mathematischen Fähigkeiten und Fertigkeiten die Schüler am Ende der allgemeinen Schulpflicht mindestens verfügen sollen. Aufgaben illustrieren ergänzend, worauf Bemühungen zur Förderung im Fach Mathematik konkret zielen sollen. Der Band möchte einen Beitrag zur Erarbeitung von konkreten mathematischen Kompetenzerwartungen leisten. Dadurch wird eine Grundlage zur Förderung leistungsschwacher Schüler bereitgestellt. Lehrkräfte werden so mit Materialien und Aufgabenbeispielen unterstützt, den Förderbedarf zu erkennen und die Förderziele zu benennen. Das Buch zeigt auf, dass mathematische Basiskompetenzen über rein algorithmische Rechen-Fertigkeiten hinausgehen und möchte die weitere Diskussion über Basiskompetenzen in Mathematik anstoßen.

Weitere Infos zum Buch

 

Quelle: Cornelsen

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<![CDATA[Microsoft stiftet Preis für den Rektor des Jahres]]> http://www.didacta.de//61_Microsoft-stiftet-Preis-fuer-den-Rektor-des-Jahres.php didacta 1DFC2C8C235B491691FE7C02D0943DAE 21.03.2012 11:45 Mit der Auszeichnung würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine vorbildliche Amtsführung des Universitätspräsidenten. Der Preisträger wurde in einer Online-Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Das Preisgeld wird für ein hochschulbezogenes Projekt eingesetzt. Die Stiftung des Preisgelds ist ein Bestandteil des seit Februar bestehenden Kooperationsvertrages zwischen dem DHV und der Microsoft Deutschland GmbH. "Microsoft arbeitet schon seit Jahren mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen daran, Produkte, Lösungen und Programme zu entwickeln, die exzellente Lehre fördern und Lerngemeinschaften optimal miteinander verbinden", sagt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland GmbH. "Erfolgreiches Lehren und Lernen ist dabei erste Priorität. Lösungen, die flexibel auf die sich ändernden Anforderungen in Universitäten und Forschungseinrichtungen reagieren, müssen verlässlich, integrierbar und sicher sein, denn die Bildungsanforderungen von heute wachsen stetig."

Auf dem 62. DHV-Tag am 20. März 2012 in Hannover wird Microsoft daher auch mit einem Ausstellungsstand vertreten sein und innovative Produkte und Lösungen für den Hochschulbereich präsentieren. Programme und Services sollen verdeutlichen, wie in einer vernetzten Welt dynamische und miteinander kommunizierende und kooperierende Lerngemeinschaften erzeugt und erhalten werden. Insbesondere die Wissenschaft arbeitet häufig unabhängig von Zeit, Ort und Gerät. Deshalb bedarf es Technologien, die den Zugriff auf Inhalte sicherstellen, Kooperationen fördern und Interessensgruppen weltweit dabei unterstützen, Ideen, Ressourcen und Ergebnisse schnell und effizient zu verbreiten und zu teilen. Die Partnerschaft mit dem DHV wird über die Veranstaltung in Hannover hinaus weiter fortgeführt. So ist bereits für Mai 2012 ein gemeinsamer Innovationstag in Köln geplant.

Weitere Informationen zu den beiden Kooperationspartnern finden Sie unter:
www.hochschulverband.de
www.microsoft.com/germany/bildung

 

Quelle: Microsoft

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<![CDATA[FOCUS-SCHULE: Rechtschreibexpertin Valtin warnt vor falscher Toleranz in der Grundschule]]> http://www.didacta.de//61_FOCUS-SCHULE-Rechtschreibexpertin-Valtin-warnt-vor-falscher-Toleranz-in-der-Grundschule.php didacta 656E891A3A4541019F877129ABB19E41 19.03.2012 16:23 Germanistik-Professor Wolfgang Steinig von der Uni Siegen kritisierte in FOCUS-SCHULE, dass jeder Grundschullehrer seine Privatmethode habe. Oft sei es erschreckend, wie wenig manche Grundschullehrerin über die Prinzipien der Rechtschreibung wisse. Eltern beunruhige das zu Recht.

FOCUS-SCHULE zufolge greift bei der unkontrollierten "Schreib-wie-du-sprichst"-Methode selbst bei Schreibweisen wie "Peta get mit sainem fata in den tso" kein Lehrer korrigierend ein.

 

Quelle: FOCUS-SCHULE

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<![CDATA[Berufsbildungsbericht 2012: BIBB-Hauptausschuss nimmt Stellung zum Entwurf der Bundesregierung]]> http://www.didacta.de//61_Berufsbildungsbericht-2012-BIBB-Hauptausschuss-nimmt-Stellung-zum-Entwurf-der-Bundesregierung.php didacta 85F2393A560545C99AD6A82421061E3E 19.03.2012 16:16 Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat am 15. März 2012 in Bonn den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegten Entwurf des Berufsbildungsberichts 2012 beraten. In seiner gemeinsamen Stellungnahme betont das auch als "Parlament der Berufsbildung" bezeichnete oberste BIBB-Gremium:

"Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) begrüßt den Entwurf des Berufsbildungsberichts und dankt dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem BIBB für die umfassende und detaillierte Information. Die Gruppen im Hauptausschuss nehmen wie folgt zu dem Entwurf Stellung:"

Stellungnahmen der Gruppen im Hauptausschuss zum Berufsbildungsbericht 2012

Hintergrund:
Der Berufsbildungsbericht 2012 wird im April nach der Verabschiedung durch das Bundeskabinett vom Bundesbildungsministerium veröffentlicht. Gegenstand der Beratungen war der vom BMBF herausgegebene politische Teil des Berufsbildungsberichts, zu dem der BIBB-Hauptausschuss nun Stellung bezog. Ergänzt wird dieser Teil durch einen "Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2012. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung", den das BIBB herausgibt und der parallel zum Berufsbildungsbericht erscheinen wird. Die 2009 erstmals umgesetzte Teilung des Berufsbildungsberichts in einen politischen und einen eigenständigen, Indikatoren gestützten Daten-Teil hat sich nach Auffassung aller Beteiligten "sehr gut bewährt".

Der BIBB-Hauptausschuss hat die gesetzliche Aufgabe, die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Berufsbildung zu beraten. Dazu gehört laut Berufsbildungsgesetz (BBiG) auch die Stellungnahme zum Entwurf des jährlichen Berufsbildungsberichts.

 

Quelle: BIBB

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<![CDATA[LRS-Koffer von IQ-Spiele mit dem Dyslexia-Quality-Award 2012 ausgezeichnet]]> http://www.didacta.de//61_LRS-Koffer-von-IQ-Spiele-mit-dem-Dyslexia-Quality-Award-2012-ausgezeichnet.php didacta C3A7E77FC1DF4CE3A1D8D3EDD9764C63 19.03.2012 16:08 Der Dyslexia Quality Award wird an qualitativ hochwertige, bewährte Programme und Trainingsmaterialien verliehen. Die Verleihung geschieht mittels Expertenbefragungen sowie einer überparteilichen Kommission aus weltweit tätigen Organisationen, v.a. den Legasthenie-Dachverbänden in Deutschland, Österreich und den USA.

Der LRS-Koffer ist eine reichhaltige Sammlung zum spielerischen Üben der deutschen Rechtschreibung. Mit dieser Sammlung kann man die wichtigsten Regeln der deutschen Rechtschreibung leicht und verständlich erlernen. Die Spiele, Spielideen und sogar die Gestaltung der Wortkarten orientieren sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse wie unser Gehirn lernt.

Die Kommission hält das Konzept für die Förderung von Kindern geeignet, die Probleme beim Schreiben haben, besonders bei der Worterarbeitung. Das 48-seitige Beiheft enthält nicht nur zahlreiche wichtige Hintergrundinformationen und Spielvarianten, sondern auch Kopiervorlagen, Gedichte und Wörterlisten.

Für 1 bis 4 Spieler ab 2. Klasse
Spieldauer: variabel
Sprachen: D
Im stabilen Plastikkoffer: ca. 25 x 22 x 5 cm
Empf. VK-Preis: 49,- EUR

Bezug und weitere Informationen:
www.iq-spiele.de
info@iq-spiele.de

 

Quelle: IQ-Spiele

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