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16.09.2016
Neue Möglichkeiten für alternative Investitionen im Bildungssektor in der MENA-Region
Die stark wachsende Nachfrage von Privatschulen belebt das Interesse von Real Estate Investoren, Entwicklern und Baufirmen, die auf der Suche nach alternativen Investitionen sind. Die Nachfrage für private Bildung wird sowohl durch das Wachstum in der Zahl der Auswanderer als auch dem Wunsch von vielen nationalen Familien nach einer besseren Qualität der Bildung für ihre Kinder angetrieben. Es zeigte sich, dass Privatschulen in der MENA-Region zunehmend bevorzugt werden. Laut Craig Plumb, Vorstand für Forschung, MENA bei JLL, der branchenführenden Forschungsgruppe, werden circa 350 Privatschulen benötigt. Der Bildungssektor hat das Interesse vieler Immobilieninvestoren in der MENA-Region geweckt. Private-Equity-Firmen sind in den letzten Jahren sehr aktiv gewesen und sie werden auch weiterhin eine wichtige Rolle bei dem Ausbau des privaten Bildungssektors spielen. Da die Bevölkerung im schulpflichtigen Alter in der Region wächst, vor allem in Dubai, Abu Dhabi, Riad, Jeddah und Kairo werden bis 2020 Investitionen in neue Privatschulen benötigt. Für Real Estate Investoren gibt es drei Haupttreiber im Bildungssektor - die Stärke der Nachfrage, die attraktiven Finanzrenditen und die Ausrichtung des Sektors mit einer Regierungspolitik, deren Ziel es ist den Bildungsstandard in der gesamten Region zu verbessern.

Quelle: Ghorfa | Arab-German Chamber of Commerce and Industry