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09.01.2012
Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung kann weitermachen

Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (Nifbe) kann weitermachen: Das Land habe im Doppelhaushalt 2012/13 jeweils 5,5 Millionen Euro für die Förderung des Nifbe und für Modellprojekte bewilligt, teilte das Institut am 22. Dezember mit.

Das Nifbe war vor vier Jahren gegründet worden. Inzwischen sei die Arbeit wissenschaftlich evaluiert worden, sagte ein Sprecher. Darin sei dem Institut grundsätzlich Erfolg bescheinigt worden. Es ist an die Universität Osnabrück angegliedert und arbeitet mit fünf Regionalnetzwerken in Niedersachsen zusammen. Künftig solle bei landesweiten Themen enger mit dem Kultusministerium zusammengearbeitet werden, beispielsweise bei der Sprachförderung.

 

Quelle: dpa-Dossier Bildung Forschung Nr. 2/2012